Niederschriften
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33/1968_00035
ID_1268605 NL Cahn-Garnier, Fritz
NL Cahn-Garnier, Fritz >> 3. Denkschriften, Artikel, Vorträge und Reden >> 3.3 Finanzverwaltung, Finanz- und Wirtschaftspolitik
1946
Hohe Steuern; - Defizitloser Haushalt [vermutlich für Zeitungsartikel]; Zur Währungs-, Steuer- und Schuldenfrage. Für die Schulungskurse (nur für internen Gebrauch), 23.7.1946; "Geldnot" 1. Aufsatz: Die Geldnot des Staates, 29. Juli 1946; Der deutsche Finanzrat, 19. September 1946; Der deutsche Finanzrat, (Rundfunkvortrag am 1.10.1946) ,25. September 1946; "Geldnot" ; 2. Referat: Der Geldüberhang 7. Oktober 1946; -"Geldnot"; 3. Referat: Die Schulden; "Finanz und Steuer" Geleitworte für das amtliche Organ des württemberg-badischen Finanzministeriums 24. Oktober 1946; Staat und Banken: Die Umgestaltung der Kreditinstitute, 4. November 1946; Ansprache bei der Übergabe des Finanzministeriums der Regierung Württemberg-Baden an Heinrich Köhler, 23. Dezember 1946. lose maschinenschriftliche Manuskripte mit Korrekturen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ