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Reisebeschreibungen und zugehörige Sammelstücke
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A 20: Konvolut aus Manuskripten - Ein Manuskript mit Umschlag "Aus den dinarischen Algen (?), Kroatien, von Dr. L. von Heyden, nicht veröffentlicht, Vortrag im Frankfurter Kreis (1878)", 3 beidseitig beschriebene Folio-Bögen (Blatt 1-3) - Ein Manuskript mit Umschlag "Reise nach der Kroatischen Millitärgrenze und der Bosnischen Grenze im Sommer 1878, von Hauptmann außer Dienst von Heyden", 4 beidseitig beschriebene Folio-Bögen (Blatt 4-7)
A 21: Ein Manuskript mit Umschlag "Tagebuch der Reise nach Kroatien und bosnische Grenze 1878 mit von Hopffgarten und E. Reitter, Hauptmann außer Dienst von Heyden" (Auf der Rückseite des Heftes gedruckter Kalender "Henry Pennys Almanack" von 1875 (!) (Heft)
A 22: Ein Manuskript "1851. Rigi Sankt Moritz, Ragaz, Freiburg" (Reisebeschreibungen) (Blatt 1-7)
A 23: Konvolut von Sammelstücken, vorgefunden bei Manuskript Nr. 22 jedoch wahrscheinlich eine andere Reise betreffend - 3 Visitenkarten des Hotels "Gasthof Fortwängler" in Lion, Lithographie von E. Kaufmann in Lahr, Blatt mit 3 autographischen Notizen (Blatt 1-3) - Druck "Kurze Mitteilungen über die Karlsbader Thermen", Faltblatt, erheblich beschädigt (Blatt 4)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.