Höfe - Lippehof (Rampendaler-Bauerschaft) Vergl. Lipp. Reg. 1415
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01.01.02 A, A 3498
Hs 71
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1660 - 1902
Enthält: 1. Sim. Hermann Capell, Amtmann zu Detmold ersucht um Holz aus der Lemgoer Mark zwecks Reparatur des neuen Gebäudes auf dem Lippehof (mit Antwort) 1660; 2. Schreiben des Grafen Rud. zur Lippe betr. Gartenplack vor dem Lippehof 1711; 3. Verpachtung des Lippehofes betr. Rechnungsablage des Stadtrichters 1807-1818; 4. Lippegarten betr. (Alte Sign. Abt. 1, Fach 6 a/c Nr. 1) Vergl. Band N/65: Akten des Lippehofes, auch Pr. B 386/1731 (A 6626); Annenhof (Heiliggeist-Bauerschaft 106) 1. Donation des Grafen Ludwig betr. 1797; 2. Anfertigung von Schlüsseln betr. dabei: Schreiben des Grafen Ludwig an Rat Heldmann 1789; 3. (Parochial) Kirchliche Zugehörigkeit des Annenhofes betr. (Vergl. auch Hs 65) 1790-1808
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ