Familienname T bis Z
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BArch DY 30/100879
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Büro Kurt Hager im ZK der SED >> Bestandsergänzung 2020 >> Zusammenarbeit mit Autoren aus der DDR >> Familienname T bis Z
ohne Datum [1945-1989]
Enthält u.a.:
Kurzbiographie von Jean Villain (Marcel Bruno Brun); Unterstützung Lothar Walsdorf, 1988; Einschätzung verschiedener Werke von Joachim Walther, Kritik an der Kulturpolitik der SED bei Lesungen; Ausreise von Bettina Wegner nach Berlin (West); Korrespondenz mit Manfred Weinert zum Essay "Wir gehören dazu und müssen dabei sein"; Ablehnung einer Dienstreise einiger Theaterautoren, u.a. Hans Ulrich Wendler, nach Österreich; Brief Hedda Zinners an Kurt Hager zur Kulturpolik der SED, 1978
Kurzbiographie von Jean Villain (Marcel Bruno Brun); Unterstützung Lothar Walsdorf, 1988; Einschätzung verschiedener Werke von Joachim Walther, Kritik an der Kulturpolitik der SED bei Lesungen; Ausreise von Bettina Wegner nach Berlin (West); Korrespondenz mit Manfred Weinert zum Essay "Wir gehören dazu und müssen dabei sein"; Ablehnung einer Dienstreise einiger Theaterautoren, u.a. Hans Ulrich Wendler, nach Österreich; Brief Hedda Zinners an Kurt Hager zur Kulturpolik der SED, 1978
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
Hierarchie
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