Ausstellung eines Verehelichungszeugnisses an den Schlossergesellen Johann Joseph Maier aus Winzenhohl, geboren in Schmerlenbach - Verehelichung mit der Büglerin Barbara, geb. Botzum, aus Damm, 1885, Bürgerrechtsverleihung, trotz einjährigem Gefängnisaufenthalt 1897/98, 1905
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SSAA, AM 6586
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1885, 1905
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: M
Name Antragsteller: Maier Joseph
Name Antragsteller: Maier Joseph
Maier Anna (*1889) - Tochter AS
Maier Anton (*1899) - Sohn AS
Maier Auguste Margaretha (*1891) - Tochter AS
Maier Elisabetha Barbara Magdalena (*1888) - Tochter AS
Maier Johann Karl (*1897) - Sohn AS
Maier Karl Leonhard (*1901) - Sohn AS
Maier Martha Anna Katharina (*1887) - Tochter AS
Maier Maximilian Joseph Karl (*1893) - Sohn AS
Maier Otto Franz Bruno (1895 - 1897) - Verstorbenes Kind AS
Belgien - Brüssel 1914 - Kellnerin Elis. Maier - Zielort der Tochter 1
Köln 1913 - Anna Maier (*1889) - Zielort der Tochter 3
Köln 1914 - Kellnerin Elisabeth Maier - Zielort der Tochter 2
Ehrenrechte, Verlust, Ablauf 1903 - Joseph Maier (*1860)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ