Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 58
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1897
Enthält: Adolph Albert; Friedrich Guilelm Bartenstein; August de Bary; Joseph Benkert; Theodor Büdingen; Bernard Borneman; Maximilian Casper; Adelbert de Chamisso de Boncourt; Curt Cohn; Hermann Dehner; Francisc Duntze; Maximilian Ellerhorst; Joseph Finke; Albert Fohr; Richard Freund; Walther Fünfstück; Hugon Gaertner; Theodor Gebhardt; Gerard Fredinand Guffroy; Georg Hänsler; Ernest Haitz; Julio Hall; Joseph de Hartogh; Martin Heijer; Isaac Herz; Frideric Hoepker; Jacob Jung; Bert Kater; Jacob Keyzer; Paul Klinger; Walther Koch; Guilielm Koch; Alban Köhler; Eduard Könige; Albert Eduard Lasker; Francisc Loetsch; Cornel Christian de Loos; Georg Markuse; Joseph Mayer; Hermann Mayr; Maximilian Mosse; Hermann Netter; Martin Otto; Berthold Pfeifer, Guilelm Pfeifer; Georg Pietrkowski; Henric Rickes; Mein Rutgers; Anton Sauer; Eduard Schneiderlin; Rudolph Schwoerer; Robert Seubert; Joann Stark; Ernest Tobias; Felic Wallenstein; Carl Walther; Friedrich Weisswange; Ernest Wiehl; Thomae van Wijk
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ