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. Schuldenwesen von Nassau-Diez: Band 6
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Enthält: Mahnschreiben und Verhandlungen mit den Gläubigern Geissel zu Frankfurt 1636-1637; Maria Magdalena Gräfin von Isenburg-Büdingen 1626-1641; Joh. Naurath zu Braunfels 1642; Senft von Pilsach 1654; Solms-Hohensolms und Solms-Greifenstein 1641-1646; von Metternich 1633-1641; Dr. Bohn zu Oldenburg 1643; von Hoernigk zu Frankfurt 1643; Specht von Bubenheim 1635-1641; Wolf von Sponheim 1645; Anna Amalia Gräfin von Nassau-Dillenburg 1641; Marie von Heppenberg 1601; Langmesser zu Koblenz 1641; Spengler zu Rüsselsheim 1642; von Riedt 1618-1640, dann Specht von Bubenheim 1661, Frei von Dehrn 1668, von Diez 1674; von Bettendorf 1642; von Wilnsdorf, dann von Schwalbach 1489-1669,von Irmtraut 1636; Grafen von Bentheim-Tecklenburg 1637-1666; von Grorod, Boos von Waldeck und Hund von Saulheim 1638; Erben Joh, Jacob Grasser 1701; von Hatzfeldt zu Schönstein 1636; von Elmendingen Erben zu Kreuznach und Kemmerer 1627 und 1634; Erben Feige 1629; Sengel 1628; Nassau-Schaumburg 1691; Stephani zu Weilburg 1622; von Ossenbruch 1631, Eisenmenger 1638, Bock von Gersheim 1647; Sorg 1629; Fürderer von Richtenfels 1615, 1627; Frei von Dehrn 1624; Burkhart zu Basel 1639; Kleinschmidt zu Darmstadt 1625-1632; von Kronberg 1630; Dr. Sohn, dann Knopeus zu Altenwied 1631, 1637; Zwierlein 1691, von Barckhaus 1694 u.a. zu Frankfurt 1691-1694
Enthält: Urkunden 1489 Mai 8; 1494 Mai 6 (Abschriften)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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