Arbeits- und Lohnverhältnisse der Arbeiter der Universität
Vollständigen Titel anzeigen
K 928
D 40a Hft. 4
Sortierung: 00040
1.1. Kurator
Kurator >> 04. Personalverwaltung >> 04.09. Arbeiter und Angestellte >> 04.09.02. Arbeits- und Lohnverhältinsse der Arbeiter
1929-1930
Enthält v.a.: Neuwahl der örtlichen Betriebsvertretungen und des Hauptbetriebsrats. - Nachweisung über Heizerpersonal: Paul Becker, Albert Schering, Kolberg. - Prüfung der Lohnliste durch den Arbeiterrat. - Stunde des Abschieds, in: Greifswalder Zeitung Nr. 101 (1929). - Bilder vom Arbeitsgericht: Arbeiterrat der Universität gegen Universität, in: Greifswalder Volkszeitung. - Öffentliche Sitzung des Arbeitsgerichts. - Preußisches Besoldungsblatt Nr. 18 (1929). - Statistik der preußischen Verwaltungsarbeiter. - Pförtnerdienst an der Chirurgischen Klinik. - Zahlungsanweisungen. - Schriftwechsel betr. Schwerbeschädigte. - Übersicht Schwerbeschädigter am 1. Jan. 1930. - Was sagt der Herr Prof. Pels-Leusden dazu?, in: Greifswalder Volkszeitung Nr. 272 (1929). - Schriftwechsel zu Klagen von Herta Otto. - Gewährung von Schutzkleidung. - Arbeitszeit des Personals des Botanischen Instituts. - Verlängerung der Arbeitszeit für zwei Institutshilfskräfte. - Arbeitszeit in Krankenpflegeanstalten. - Wilhelm Burmeister, dabei: Lebenslauf . - Protokoll der 6. Reichskonferenz der Reichssektion "Gesundheitswesen" vom 22.-24. Aug. 1929 in Halle/Saale. - Liste der Doppelverdiener (Arbeitnehmer) der Universität mit Angaben zu: Namen, Einrichtung, Beschäftigung des Mannes. - Kündigung von Doppelverdienern. - Kündigung verheirateter Lohnempfängerinnen.
Band: Bd 4
Band: Bd 4
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ