Prospekte/Werbematerial
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E 10/N 137/6
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz >> Von Fa. Metz hergestellte Druckschriften
März 1974-1975
Enthält u.a.:
- Kalender St. Moritz Rottenburg/Neckar 1975, Mönchs Posthotel Bad Herrenalb, Restosana Bademoden, Nachtwäsche, Freizeitmoden und Fasching/Karneval 1974, Ferienwohnungen Höchenschwand 1974, Charlottenhöhe Hürben 1974, Hotel Bellevue Baden-Baden 1974, Heilkurort Dobel im Schwarzwald 1974, Fährhaus Meersburg am Bodensee 1974, Strickwarenfabrik Wagner top trend Calw 1974, Wallfahrt und Kirche Walldürn 1974, Luftkurort Dittishausen 1974, Park- und Gartenstadt Dieburg 1974, Schloss Sigmaringen 1975, Horgen Gemeinde Zimmern ob Rottweil 1975, Evangelische Kirche Schönwald 1974, Schwarzwaldhotel Bonndorf 1975, Hotel Krähenbühl Böblingen 1974, Fotodruck Glottertal mit Kandel/Südschwarzwald 1974, Evangelische Kirche Kirn/Nahe 1975, [Pilgerführer] Maria Martental und die Wallfahrt zur Königin der Märtyrer 1975, Dillingen an der Donau - Akademie für Lehrerfortbildung 1975, Burg Berwartstein 1975, Wanderführer Felsberg/Odenwald 1975, Erholungsgebiet Seewald mit Nagoldtalsperre 1975, Reichsgotteshaus Ursberg 1975, Die Erdmannshöhle/Haseler Höhle 1975, Bad Schönborn - Schwefel- und Solethermen 1975, Spendenbescheinigungen des Bayrischen Vereins für ärztliche Mission, Cistercienserabtei Bebenhausen 1975, Autobahn-Rasthof Bruchsal-West 1975, Rosenkranz 1975
entnommen: Jope Frottiermoden 1975, Postkarte Tübinger Stadtfest 1978 - siehe E 10/N 137/225
- Kalender St. Moritz Rottenburg/Neckar 1975, Mönchs Posthotel Bad Herrenalb, Restosana Bademoden, Nachtwäsche, Freizeitmoden und Fasching/Karneval 1974, Ferienwohnungen Höchenschwand 1974, Charlottenhöhe Hürben 1974, Hotel Bellevue Baden-Baden 1974, Heilkurort Dobel im Schwarzwald 1974, Fährhaus Meersburg am Bodensee 1974, Strickwarenfabrik Wagner top trend Calw 1974, Wallfahrt und Kirche Walldürn 1974, Luftkurort Dittishausen 1974, Park- und Gartenstadt Dieburg 1974, Schloss Sigmaringen 1975, Horgen Gemeinde Zimmern ob Rottweil 1975, Evangelische Kirche Schönwald 1974, Schwarzwaldhotel Bonndorf 1975, Hotel Krähenbühl Böblingen 1974, Fotodruck Glottertal mit Kandel/Südschwarzwald 1974, Evangelische Kirche Kirn/Nahe 1975, [Pilgerführer] Maria Martental und die Wallfahrt zur Königin der Märtyrer 1975, Dillingen an der Donau - Akademie für Lehrerfortbildung 1975, Burg Berwartstein 1975, Wanderführer Felsberg/Odenwald 1975, Erholungsgebiet Seewald mit Nagoldtalsperre 1975, Reichsgotteshaus Ursberg 1975, Die Erdmannshöhle/Haseler Höhle 1975, Bad Schönborn - Schwefel- und Solethermen 1975, Spendenbescheinigungen des Bayrischen Vereins für ärztliche Mission, Cistercienserabtei Bebenhausen 1975, Autobahn-Rasthof Bruchsal-West 1975, Rosenkranz 1975
entnommen: Jope Frottiermoden 1975, Postkarte Tübinger Stadtfest 1978 - siehe E 10/N 137/225
1 Karton
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ