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Verwaltung des Klosters Gnadenthal
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Enthält u.a.: Errichtung eines Gebäudes zu Walsdorf, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Schulden des Klosters Gnadentahl in Niederbrechen, 1653
Enthält u.a.: Erhebung der Türkensteuern von dem Hofmann des Klosters Gnadenthal zu Igstadt, 1592
Enthält u.a.: Errichtung einer Scheune zu Gnadenthal, 1607
Enthält u.a.: Verzeichnisse von Archivalien des Klosters Gnadenthal, 1614
Enthält u.a.: Versorgung des kranken Philipp Wenz im Kloster Gnadenthal, 1619
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Klosters Gnadenthal, 1628-1638
Enthält u.a.: Beanspruchung von Besitzrechten am Kloster Gnadenthal durch einen Zisterziensermönch, 1637
Enthält u.a.: Rückgabe der konfiszierten Klöster in Nassau-Diez und Nassau-Dillenburg, 1637
Enthält u.a.: Verzeichniss der Stiftsgefälle, 1641
Enthält u.a.: Bestallung des Achaz von Hohenfeld zum Kommandanten in der Grafschaft Diez und der Herrschaft Beilstein, 1643
Enthält u.a.: Genehmigung zur Aufnahme neuer Klosterschwestern in Gnadenthal, 1651
Enthält u.a.: Verpachtung der Zehnten des Klosters Gnadenthal, 1655
Enthält u.a.: Brennen von Branntwein und Brauen von Bier im Kloster Gnadenthal, 1655
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Klosters Gnadenthal, 1656-1681
Enthält u.a.: Ruinierung des Brunnens zu Gnadenthal, 1685
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.