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Briefe an Landgraf Ludwig IX. von seinem Bruder Georg [Wilhelm]
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.7 Korrespondenzen
1741-1779
Enthält u.a.: Übersendung eines Tambours an Ludwig (IX.), 1741
Enthält u.a.: Vorschlag zur Wiederbesetzung der erledigten Amtsschaffnerei in Kutzenhausen mit dem Skribenten Winter aus Buchsweiler, 1755
Enthält u.a.: Schilderung der Desertion des Johann Caspar Melchior aus Gießen, 1755
Enthält u.a.: Empfehlung des Brigadiers Kitscher durch Georg Wilhelm, 1759
Enthält u.a.: Ankündigung der bevorstehenden Schenkung des Gutes Braunshart an Georg Wilhelm durch seinen Vater Ludwig VIII., 1760
Enthält u.a.: Entscheidung Ludwigs VIII. über den Umgang mit den Deserteuren Johann Daniel Scherer aus Wallerstätten, Jacob Schwirner von Groß-Gerau, Valentin Knorr von Nieder-Ramstadt, Wendel Uffenacker von Nieder-Ramstadt, Daniel Vollhardt von Trebur, Johann Heinrich Hartmann von Goddelau und Nicolaus Kolbe, 1761
Enthält u.a.: Sendung eines Rekruten mit Namen Johannes Honig aus Nassau-Hadamar an Ludwig (IX.), 1765
Enthält u.a.: Zustimmung Georg Wilhelms zur bevorstehenden Heirat seiner Tochter Luise mit dem Erbprinzen Ludwig (X.), 1777
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg Wilhelm (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1722-1782)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.