Notariatsinstrument des Jorig Groß von Schweinfurt über die Übergabe des Tröstungsbriefes von Hartung von Eglofstein und Hanns von Waldenrode an Jorigen Fricken, Freigrafen zu Bueden, Vertreter des Conrat Rusopp auf dem Freistuhle zu Arnsberg, ausgefertigt auf Ersuchen der Jobst Tetyel, Conrad Baumgartner, Anton Tucher und Hanns Volkmer in Gegenwart der Zeugen Riserus, Sekretär des Erzbischofs von Köln und Pastor zu Berck, Conrad Frid, Wilhelm Plettemberg, Heinrich von Geysickenn, Hermann von Oelppe, Hanns Oeheym, Heinz Hesse.
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Notariatsinstrument des Jorig Groß von Schweinfurt über die Übergabe des Tröstungsbriefes von Hartung von Eglofstein und Hanns von Waldenrode an Jorigen Fricken, Freigrafen zu Bueden, Vertreter des Conrat Rusopp auf dem Freistuhle zu Arnsberg, ausgefertigt auf Ersuchen der Jobst Tetyel, Conrad Baumgartner, Anton Tucher und Hanns Volkmer in Gegenwart der Zeugen Riserus, Sekretär des Erzbischofs von Köln und Pastor zu Berck, Conrad Frid, Wilhelm Plettemberg, Heinrich von Geysickenn, Hermann von Oelppe, Hanns Oeheym, Heinz Hesse.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 2479
Schwarz L Nr. 49
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> 7-farbiges Alphabet, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
1458 November 14
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatssignet. (2 Exemplare).
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: 1458 Am nehsten dinstag nach sant Marteins tag der do was der viertzehende tag des monnadtz Nouember.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 11
Tag: 14
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: 1458 Am nehsten dinstag nach sant Marteins tag der do was der viertzehende tag des monnadtz Nouember.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1458
Monat: 11
Tag: 14
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
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