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Kloppenburg- dann Botterbrodts-Stätte zur Gehle bzw. zu Wulfhagen, Bauerschaft Ilse (Nr. 12)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1650-1807
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verkauf von zwei Morgen durch Hinrich Koch gen. Kloppenburg an Cord Baden 1650 3. Einheirat des Johann Wirich Botterbrodt aus Neuenknick durch die Ehe mit Annen Marien Kloppenburg aus Ilse 1750 6. Entlastung zur Befriedigung der Gläubiger 1774 7. Forderung des Schutzjuden Jonas Meyer 1774 12. Sterbfall der Maria Elisabeth Kloppenburg, Ehefrau des Johann Henrich Botterbrodt 1766 13. Verheiratung des Johann Henrich Botterbrodt mit Anna Margareta Wessels aus Döhren 1766 19. Klage des Botterbrodt über die Ruinierung seiner Schafherde durch Krieg und Viehseuche 1766 21. Spezifikation der Forderungen 1775 33. Übergabe des Hofes durch den Untervogt Botterbrodt an seinen Sohn Johann Friedrich, dessen Heirat mit Louise Strangmann aus Ilse 1778 37. Sterbfall des Untervogts Botterbrodt 1794 40. Witwe Botterbrodt wegen ihrer Leibzucht 1795 47. Heirat des Halbbruders Conrad Diederich mit Anna Margareta Elisabeth Langen aus Windheim 1798 49. Schuldforderung des Meyer zu Döhren 1798 59. Heirat der Tochter Clare Louise mit dem Rademacher Friedrich Butmake aus Goehsen 1803 Heirat der Schwester Marie Elisabeth mit dem Kolon Conrad Diederich Stahlhuß zu Neuenknick 1806 Überreichung von Sterbfallinventare durch den Untervogt: Gevert bei der Gehle, Möller bei der Gehle 1807 Kloppenborg und Konsorten ./. Untervogt Möller und Konsorten wegen unerlaubten Plaggenmähens 1753 8. Berechnung der Kontribution 1787 9. Kaufvertrag zwischen dem Kolon Johann Heinrich Spies und Hans Heinrich Diercksmeier über den Verkauf der Hausstelle 1787 Festsetzung des Brautschatzes für die Schwestern des Friedrich Wilhelm Diercksmeier 1799
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.