Gewinn- und Meierbriefe
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B 235, 44
B 235 Kloster Vinnenberg - Akten
Kloster Vinnenberg - Akten
1549-1798
Enthaeltvermerke: Enthält: (Pächter; Lage der Pachtländereien) 1549 Meygerinck; Dissen Krs. Iburg 1553 Meyerynck; Dissen 1553 Meyerinck; Dissen 1561 Soemer; bei Warendorf an der Ostporten 1561 Deytuth; bei Warendorf an der Ostporten (2 zusammenpassende Chirographa) 1562 Vossum; Telgte, Dyckporte 1563 Konynckman; Freckenhorst 1563 Byspinck; St. Mauritz 1565 Meygering; Dissen 1583 Langen; Hoetmar 1589 Koster; Milte (Duplum) 1598 Koster; Milte 1618 Ackermann; Milte 1625 Meyaring; Dissen 1625 Wilms; Warendorf bei der Ostporten 1631 Meyering; Dissen 1631 Wilms; Warendorf bei der Ostporten 1635 Meyering; Dissen 1636 Elermann; Warendorf bei der Ostporten (Duplum) 1639 Ackermann; Milte 1639 Burbanck; Milte 1682 Meyering; Dissen 1679 Meyering; Dissen (doppelt) 1698 Meyering; Dissen (doppelt) 1708 Meyering; Dissen 1717 Lienkampf; Milte 1718 Meyering; Dissen (doppelt) 1719 Stöckers; --- 1728 Meyering; Dissen 1749 Meyering; Dissen 1759 Meyering; Dissen 1762 Wickers; Ahlen bei der Ostporte 1762 Küper; bei Ahlen 1777 Sendeker; Telgte 1778 Kruse; Wiese im Gehölz Bockhorst 1790 Voet; Hoetmar 1798 Stahlköster; Milte
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster Vinnenberg (Tektonik)
- Kloster Vinnenberg / Akten (Bestand)