Sterbefallanzeigen der Behörden an das Standesamt von 1899 bis 1926
Vollständigen Titel anzeigen
Bec Stadt B Stadt Beckum B, 1265
StA Sa (Standesämter - Sammelakten), 997X
Bec Stadt B Stadt Beckum B Stadt Beckum B
Stadt Beckum B >> Allgemeine Verwaltung >> Personenstand, Standesamt
1899 - 1926
Enthält: - Registernummern: - 1899 125, 153 - 1901 46, 76, 82 - 1902 82, 125, 154 - 1903 7, 157, 162 - 1904 65 - 1905 137 - 1907 107 - 1910 18,61 - 1911 22, 91, 96-98,102, 178 - 1912 30, 55, 67, 81, 145, 156 - 1913 66 - 1914 105 - 1915 89, 159, 203 - 1916 133 - 1918 219 - 1919 4, 19, 29, 75, 130 - 1920 127, 129 , 131, 150 - 1921 87, 88, 100 - 1922 30, 57, 70, 75, 78 - 1923 46, 88, 95 - 1924 53, 64, 70, 86, 91, 110, 111, 126 - 1925 48, 57, 62, 68, 82, 84, 86, 87, 92 - 1926 64.
Akten
Vorl.Nr.: 997
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ