Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 25
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BArch DY 30/39073
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Transport und Nachrichtenwesen im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
1985
Enthält u.a.:
Komplexberatung im Bezirken Schwerin und Rostock, 4. und 8. Nov. 1985; Beratung des Ministerrates zur Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn, 27. Nov. 1985 in Stendal; Aufbau eines automatisierten Daten- und Fernschreibnetzes; Vergleich der technischen Normen bei Verkehrsflugzeugen; Gebührenordnung auf Flughäfen der DDR; Staatliche Zentralverwaltung für Statistik zum Einsatz von Automatisierungstechnik 1985; Absicherung (technische) der 40. Tagung des Weltbundes der Demokratischen Jugend, 7.-11. Nov. 1985 in Berlin; Personennahverkehr im Kreis Spremberg; Ausfall der Sendeanlage "Inselsberg", 20. Nov. 1985; Bahnbetriebsunfall bei Eilsleben, 11. Okt. 1985; Brand, Anschlag an Anlagen der Deutschen Reichsbahn von Berlin (West), 15. Nov. 1985; Vorkommnis mit der Bahnpolizei der Deutschen Reichsbahn in Berlin (W.), 5. Nov. 1985; Beförderungsleistungen der DR für den Güterverkehr der Militärmissionen nach Berlin (West); Messeflugverkehr nach Schkeuditz; Gespräche der Interflug mit der Lufthansa, 22. Aug. und 28. Juni 1985 in Berlin; Sicherheitsabfertigung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld; Schreiben (Kopie) W. Dollingers, Verkehrsminister der BRD, an das Ministerium für Verkehrswesen zum Eisenbahntransitverkehr; Rundfunkbeitrag ("Deutschlandfunk", 17. Okt. 1985) zur Sicherheit bei der Deutschen Reichsbahn; Schreiben der "Schutzgemeinschaft Deutscher Wald" zum Tegeler Forst; 40. Tagung des Verwaltungsrates des Internationalen Fernmeldevereins UIT, 16. Juni 1985 in Genf; Rechtsansprüche an die DReutschen Reichsbahn in Berlin (West); Instandsetzung des Kurzwellensenders "K 35" (Richtung Türkei) in Königs Wusterhausen; Verhandlung DDR-BRD zur Instandsetzung von Transitstrecken, 15. Aug. 1985; Kartoffeltransporte in die UdSSR
Komplexberatung im Bezirken Schwerin und Rostock, 4. und 8. Nov. 1985; Beratung des Ministerrates zur Streckenelektrifizierung der Deutschen Reichsbahn, 27. Nov. 1985 in Stendal; Aufbau eines automatisierten Daten- und Fernschreibnetzes; Vergleich der technischen Normen bei Verkehrsflugzeugen; Gebührenordnung auf Flughäfen der DDR; Staatliche Zentralverwaltung für Statistik zum Einsatz von Automatisierungstechnik 1985; Absicherung (technische) der 40. Tagung des Weltbundes der Demokratischen Jugend, 7.-11. Nov. 1985 in Berlin; Personennahverkehr im Kreis Spremberg; Ausfall der Sendeanlage "Inselsberg", 20. Nov. 1985; Bahnbetriebsunfall bei Eilsleben, 11. Okt. 1985; Brand, Anschlag an Anlagen der Deutschen Reichsbahn von Berlin (West), 15. Nov. 1985; Vorkommnis mit der Bahnpolizei der Deutschen Reichsbahn in Berlin (W.), 5. Nov. 1985; Beförderungsleistungen der DR für den Güterverkehr der Militärmissionen nach Berlin (West); Messeflugverkehr nach Schkeuditz; Gespräche der Interflug mit der Lufthansa, 22. Aug. und 28. Juni 1985 in Berlin; Sicherheitsabfertigung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld; Schreiben (Kopie) W. Dollingers, Verkehrsminister der BRD, an das Ministerium für Verkehrswesen zum Eisenbahntransitverkehr; Rundfunkbeitrag ("Deutschlandfunk", 17. Okt. 1985) zur Sicherheit bei der Deutschen Reichsbahn; Schreiben der "Schutzgemeinschaft Deutscher Wald" zum Tegeler Forst; 40. Tagung des Verwaltungsrates des Internationalen Fernmeldevereins UIT, 16. Juni 1985 in Genf; Rechtsansprüche an die DReutschen Reichsbahn in Berlin (West); Instandsetzung des Kurzwellensenders "K 35" (Richtung Türkei) in Königs Wusterhausen; Verhandlung DDR-BRD zur Instandsetzung von Transitstrecken, 15. Aug. 1985; Kartoffeltransporte in die UdSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
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