Protokoll Nr. 58/51.- Sitzung am 9. April 1951: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60240
DY 30/J IV 2/3A/168
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> April >> Protokoll Nr. 58/51.- Sitzung am 9. April 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/185 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 168 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der Volksbefragung in Westdeutschland - 2. Verbesserung der Arbeit des Demokratischen Magistrats von Großberlin - 3. Schulfragen in Berlin - 4. Streiklage in Berlin - 5. Rahmen-Kollektivverträge für Maschinenbau, Energie, Bergbau, Bau-Holz-Industrie und Öffentliches Gesundheitswesen - 6. Stellungnahme zur technisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit den Ländern der Volksdemokratie - 7. Informationen an die Genossen, die als Vertreter volksdemokratischer Länder ständig in Berlin anwesend sind - 8. Entschließung der Parteikonferenz der Deutschen Reichsbahn am 13. und 14. März 1951 in Halle - 9. Verordnung über das Kündigungsrecht - 10. Verordnung über Erholungsurlaub - 11. Dokumentar- und Kurzfilmproduktion der DEFA - 12. Wöchentliches Erscheinen der Zeitschrift "Frischer Wind" - 13. Zeitungsaustausch mit den Volksdemokratien - 14. Zusammenlegung der Vorwärtsdruckerei mit der Druckerei des "Neuen Deutschland" - 15. Postzeitungsvertrieb - 16. Zeitungsausschnittbüro - 17. Reorganisation der Zentrag - 18. Parteistrafe für den Genossen Otto Falkenberg - 19. Angelegenheit Hellmut Herzfelde (John Heartfield) - 20. Angelegenheit Wieland Herzfelde - 21. Angelegenheit Georg Leps - 22. Angelegenheit Werner Lindner - 23. Angelegenheit Siegfried Schäfer - 24. Feier zum 5. Jahrestag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands am 21. April 1951 in der Deutschen Staatsoper - 25. Feierstunde für die Mitarbeiter des ZK anläßlich der 5. Wiederkehr der Gründung der SED - 26. Entsendung einer Künstlerdelegation nach der Sowjetunion - 27. Einladung von sowjetischen Musikern - 28. Durchführung des Monats für deutsch-chinesische Freundschaft im Juni - 29. Delegation westdeutscher Funktionäre der FDJ in die Sowjetunion - 30. Einladung der sowjetischen Genossen an Pietzsch-Leipzig, Schachspieler der DDR - 31. Exekutivtagung des Internationalen Studentenbundes in Peking - 32. Antrag auf Urlaubsreise von Vera Petrowna Herr zum Besuch ihrer Eltern in der Ukraine - 33. Einsatz der Genossin Lene Berg - 34. Entlassung des Genossen Gerhard Janocha - 35. Entfernung des Genossen Otto Beuer als Vorsitzender und Vorstandsmitglied des Konsumgenossenschaftsverbandes Brandenburg (KVB) - 36. Psychiaterkongreß vom 13. - 15. April 1951 - 37. Stellungnahme zur Veröffentlichung der "BZ am Abend" über den Aufbau des Hüttenwerkes Ost (Selbmannn) - 38. Thesen für "Fünf Jahre Sozialistische Einheitspartei Deutschlands"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/185 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 168 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der Volksbefragung in Westdeutschland - 2. Verbesserung der Arbeit des Demokratischen Magistrats von Großberlin - 3. Schulfragen in Berlin - 4. Streiklage in Berlin - 5. Rahmen-Kollektivverträge für Maschinenbau, Energie, Bergbau, Bau-Holz-Industrie und Öffentliches Gesundheitswesen - 6. Stellungnahme zur technisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit den Ländern der Volksdemokratie - 7. Informationen an die Genossen, die als Vertreter volksdemokratischer Länder ständig in Berlin anwesend sind - 8. Entschließung der Parteikonferenz der Deutschen Reichsbahn am 13. und 14. März 1951 in Halle - 9. Verordnung über das Kündigungsrecht - 10. Verordnung über Erholungsurlaub - 11. Dokumentar- und Kurzfilmproduktion der DEFA - 12. Wöchentliches Erscheinen der Zeitschrift "Frischer Wind" - 13. Zeitungsaustausch mit den Volksdemokratien - 14. Zusammenlegung der Vorwärtsdruckerei mit der Druckerei des "Neuen Deutschland" - 15. Postzeitungsvertrieb - 16. Zeitungsausschnittbüro - 17. Reorganisation der Zentrag - 18. Parteistrafe für den Genossen Otto Falkenberg - 19. Angelegenheit Hellmut Herzfelde (John Heartfield) - 20. Angelegenheit Wieland Herzfelde - 21. Angelegenheit Georg Leps - 22. Angelegenheit Werner Lindner - 23. Angelegenheit Siegfried Schäfer - 24. Feier zum 5. Jahrestag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands am 21. April 1951 in der Deutschen Staatsoper - 25. Feierstunde für die Mitarbeiter des ZK anläßlich der 5. Wiederkehr der Gründung der SED - 26. Entsendung einer Künstlerdelegation nach der Sowjetunion - 27. Einladung von sowjetischen Musikern - 28. Durchführung des Monats für deutsch-chinesische Freundschaft im Juni - 29. Delegation westdeutscher Funktionäre der FDJ in die Sowjetunion - 30. Einladung der sowjetischen Genossen an Pietzsch-Leipzig, Schachspieler der DDR - 31. Exekutivtagung des Internationalen Studentenbundes in Peking - 32. Antrag auf Urlaubsreise von Vera Petrowna Herr zum Besuch ihrer Eltern in der Ukraine - 33. Einsatz der Genossin Lene Berg - 34. Entlassung des Genossen Gerhard Janocha - 35. Entfernung des Genossen Otto Beuer als Vorsitzender und Vorstandsmitglied des Konsumgenossenschaftsverbandes Brandenburg (KVB) - 36. Psychiaterkongreß vom 13. - 15. April 1951 - 37. Stellungnahme zur Veröffentlichung der "BZ am Abend" über den Aufbau des Hüttenwerkes Ost (Selbmannn) - 38. Thesen für "Fünf Jahre Sozialistische Einheitspartei Deutschlands"
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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