Bodendenkmalpflege in Mecklenburg
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SG/AB/MB/01760
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.03. GC Naturschutz, Kunstdenkmale, Denkmalpflege
Erscheinungsjahr: 1980
Inhaltsverzeichnis: - Ein Siedlungsplatz der Trichterbecherkultur in Glasow, Kreis Pasewalk S. 7 - Nutzung von Haus- und Wildtieren nach dem Knochenfundgut der neolithischen Siedlung bei Glasow an der Randow, Kreis Pasewalk S. 39 - Neuentdeckte bronzezeitliche Hügelgräber von Twietfort, Kreis Lübz S. 49 - Bütow, Kreis Röbel - Siedlung oder Kulturstätte der Jungbronzezeit? S. 59 - Zwei neue bemerkenswerte frühkaiserzeitliche Grabfunde aus den Mühltannen bei Wotenitz, Kreis Grevesmühlen S. 83 - Notbergungen auf dem kaiserzeitlichen Gräberfeld von Dishley, Kreis Neubrandenburg S. 103 - Neue Grabfunde der spätrömischen Kaiser- und Völkerwanderungszeit von Lassahn, Kreis Hagenow S. 129 - Der "Bauhof" von Usedom, Kreis Wolgast, im Spiegel seiner frühmittelalterlichen Kleinfunde S. 145 - Mecklenburgische Nierendolche und andere mittelalterliche Funde S. 209 - Kurze Fundberichte 1978 Bezirk Rostock S. 233 - Kurze Fundberichte 1978 Bezirk Schwerin S. 283 - Kurze Fundberichte 1978 Bezirk Neubrandenburg S. 339
VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin
412 Seiten
Akten
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ