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Zusammenarbeit mit außerwürttembergischen Arbeiter- und Bauernräten in Grundsatzfragen und Wahlangelegenheiten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 135 a Landesausschuss der Arbeiter- und Bauernräte Württembergs
Landesausschuss der Arbeiter- und Bauernräte Württembergs >> 1. Rätebewegung >> 1.1 Außerwürttembergische Räte
Januar - September 1919
Enthält u. a.: Zentralrat der Deutschen sozialistischen Republik Berlin sowie Zentralstelle der Arbeiterräte in der Provinz Brandenburg Berlin, Vollzugsrat des Landesarbeiterrats Braunschweig, Volksrat zu Breslau, Landesarbeiterrat Dresden / Arbeiterrat Groß-Dresden, Arbeiterrat Erfurt, Arbeiterrat Essen, Arbeiterrat Frankfurt am Main, Arbeiterrat Groß-Hamburg, Zentral-Arbeiterrat für die Provinz Hannover, Zentralarbeiterrat Kassel, Volksrat der Provinz Schleswig-Holstein Kiel, Arbeitersekretariat Leipzig, Arbeiterrat Mannheim, Bezirks-Arbeiterrat des Regierungsbezirks Merseburg, Vollzugsrat der Arbeiterräte Bayerns / Münchner Arbeiterrat, Arbeiterausschuss der vereinigten Bauernräte Rostock, Doberan und Ribnitz, Arbeiterrat Stettin
1 Bü
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Bad Doberan DBR
Berlin B
Braunschweig BS; Landesarbeiterrat
Breslau (Wroclav), Niederschlesien [PL]; Volksrat
Doberan s. Bad Doberan
Dresden DD; Landesarbeiterrat
Erfurt EF; Arbeiterrat
Essen E; Arbeiterrat
Frankfurt am Main F; Arbeiterrat
Hamburg HH; Arbeiterrat Groß-Hamburg
Hannover, Provinz; Zentral-Arbeiterrat
Kassel KS; Zentralarbeiterrat
Kiel KI; Volksrat der Provinz Schleswig-Holstein
Leipzig L; Arbeitersekretariat
Mannheim MA; Arbeiterrat
Merseburg SK; Bezirks-Arbeiterrat
München M; Arbeiterrat
Ribnitz, Ribnitz-Damgarten, NVP
Rostock HRO
Stettin (Szczecin), Pommern [PL]; Arbeiterrat
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.