CSU-Parteitag am 16./17. Juni 1978 in München. "Einigkeit und Recht und Freiheit"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19780616 : 9
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1978
06.1978
Medien
- Einladungsliste für die freie Jungendpresse
- Zeitungsausschnitte; Pressemitteilungen u.a.:
-- "Bayernkurier"-Dokumentation vom 24. Juni 1978 mit Reden von Franz Josef Strauß, Alfons Goppel und August R. Lang sowie Stellungnahmen der Staatsminister Alfred Seidl, Karl Hillermeier, Hans Maier, Max Streibl, Anton Jaumann, Hans Eisenmann, Fritz Pirkl, Alfred Dick und Franz Heubl für die nächste Wahlperiode
- Einladungsliste für die freie Jungendpresse
- Zeitungsausschnitte; Pressemitteilungen u.a.:
-- "Bayernkurier"-Dokumentation vom 24. Juni 1978 mit Reden von Franz Josef Strauß, Alfons Goppel und August R. Lang sowie Stellungnahmen der Staatsminister Alfred Seidl, Karl Hillermeier, Hans Maier, Max Streibl, Anton Jaumann, Hans Eisenmann, Fritz Pirkl, Alfred Dick und Franz Heubl für die nächste Wahlperiode
Archivale
Dick, Alfred
Eisenmann, Hans
Goppel, Alfons
Heubl, Franz
Hillermeier, Karl
Jaumann, Anton
Lang, August Richard
Maier, Hans
Pirkl, Fritz
Seidl, Alfred
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
München
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen
Bayerisches Staatsministerium der Justiz
Bayerisches Staatsministerium des Innern
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung
Bayerisches Staatsministerium für Bundesangelegenheiten
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr
CSU-Parteitag 1978
LTW 1978
Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ