Hans Eitel Speth von und zu Sulzburg stiftet zu seinem Seelenheil und dem seiner verstorbenen Frau Reichardt Spet geb. v. Uttenheim zu Ramenstein, sowie dem seiner Vorfahren und Nachkommen und zur Unterstützung der Armen in Zwiefaltenmarkt und Ehestetten ein Hauptgut von 200 fl., das er seinem Vetter Wilhelm Dietrich Speth von und zu Zwiefalten übergibt mit der in der Zinsverschreibung festgelegten Bedingung, jährlich daraus den Zins von 10 fl. an die Armen von Zwiefaltenmarkt und Ehestetten zu verteilen. Pfand: das "andre Gut" in Kirchen, das z. Zt. Georg Negele, Urban und Thoma Örtle und Barthleme Gerber, Ziegler, bebauen und innehaben

Landesarchiv Baden-Württemberg
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