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Staatspapiere, Kassenanweisungen, Münzen
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.1. Verwaltung und Vermögen >> 2.1.1. Allgemeine Verwaltung >> 2.1.1.4. Post- und Telegraphen-Sachen, Staatspapiere, Münzen etc.
1838 - 1886, 1904
Darin: Bekanntmachungen über die in Verlosungen gezogenen Seehandlungs-Prämien-Scheine (Druckschriften, 1850 und 1851). - Bekanntmachung betreffend die Niederlegung der im Jahre 1850 durch die Tilgungsfonds eingelösten Staatsschuld-Verbriefungen (Druckschrift, 1852). - Verzeichnis in der 11ten Verloosung am 9. März 1858 gezogenen, durch die Bekanntmachung der Königlichen Hauptverwaltung der Staatsschulden von demselben Tage zur baaren Einlösung am 1. Oktober 1858 gekündigten Schuldverschreibungen der freiwilligen Staats-Anleihe vom Jahre 1848 (Druckschrift). - Verzeichnis der am 19. März 1859, 15. September 1860, 16. September 1861, 19. März 1862, 15. September 1862, 11. Dezember 1862, 16. März 1863, 10. September 1864. 14. December 1864, 13. März 1865, 8. Juni 1865, 14. September 1865, 12. März 1866, 9. März 1867, 20. April 1867, 6. Juni 1867 und 15. Juni 1882 gezogenen, durch die Bekanntmachung der Königlichen Haupt-Verwaltung der Staatsschulden von demselben Tage zur baaren Einlösung am 1. October 1859, 1. April 1861, 15. März 1861, 1. October 1861, 1. April 1862, 1. October 1862, 1. April 1863, 1. Juli 1863, 1. Oktober 1863, 1. April 1865, 1. Juli 1865, 1. Oktober 1865, 2. Januar 1866, 1. April 1866, 1. Oktober 1866, 1. Juli 1867, 1. Oktober 1867, 2. Januar 1868 und 2. Januar 1883 gekündigten Schuldverschreibungen (Druckschriften). - Prämienlisten der Ziehungen (Druckschriften). - Bekanntmachung betreffend die Herabsetzung der Zinsen der Staats-Anleihen von 1850 und 1852 von 4 1/2 auf 4 Procent (Druckschrift, 1862)
Enthält v.a.: Einlösung von staatlichen Schuldverschreibungen. - Überprüfung der Kassen auf Talerbestände
Bürgermeister-Amt
Archivale
Staatspapiere
Staatsschulden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.