Protokoll Nr. 14/57.- Sitzung am 5. April 1957: Bd. 2
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BArch DY 30/60638
DY 30-J IV 2/3A/560
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1957 >> April >> Protokoll Nr. 14/57.- Sitzung am 5. April 1957
1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/555
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 560
Beschlussauszüge: DY 30/5303
Tagesordnungspunkte: 1. Verbesserung der ideologisch-politischen Arbeit in den Betrieben der Schwerchemie - 2. Instrukteureinsatz in den Betrieben der SDAG Wismut - 3. Strukturpläne der Bezirksleitungen - 4. Entsendung einer Parteidelegation in die CSR zum Studium der politischen Massenarbeit in Vorbereitung und Durchführung der Wahlen - 5. Schaffung einer Zeitschrift für Wirtschaftsgeschichte - 6. Wahl der Richter für das Oberste Gericht - 7. Ausscheiden der Genossin Tajana Bischler und des Genossen Fritz Framke aus dem Apparat des ZK - 8. Ausscheiden des Genossen Gerhard Bönisch - 9. Urlauberaustausch mit Ungarn - 10. Regelung zu Ostern - 11. Veränderungen in der Redaktion der Wochenzeitung "Sonntag" - 12. Einreise einer Delegation von Mitarbeitern der Planungskommission beim Ministerrat der Polnischen Volksrepublik zur Konsultation über Fragen der Investitionsplanung bei der Staatlichen Plankommission der DDR - 13. Studienreise nach der CSR - 14. Studienplätze für isländische Jugendgenossen - 15. Aufnahme als Mitglied in die SED von Fanny Neumann, geb. 23. Februar 1923 - 16. Aufnahme als Mitglied in die SED von Margrit Knipschild, geb. 18. Juli 1922 - 17. Rückkehr von ehem. Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 18. Übersiedlung des Genossen Paul Reumann von der DDR nach Österreich - 19. Übersiedlung der Genossin Auguste Schröter von der DDR in die CSR - 20. Übersiedlung des Genossen Carl Nyland von der DDR nach Norwegen - 21. Übersiedlung der Genossin Maria Wagner von der DDR in die CSR - 22. Auszeichnung des Genossen Fritz Tichy mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 23. Staatliche Auszeichnung für den Genossen Robert Neddermeyer und Genossen Georg Kassler - 24. Auszeichnung des Genossen Fritz Erpenbeck - 25. Übersiedlung der Genossin Martha Rieger von der DDR in die CSR - 26. Teilnahme an der Delegiertenkonferenz der Humboldt-Universität - 27. Vorbereitung des 1. Mai - 28. Vorbereitung des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 29. Bestätigung von weiteren Studenten, die in der Sowjetunion ihr Berufspraktikum ableisten, wo sie mit vertraulichen Materialien arbeiten - 30. Protokoll der ZPKK
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/555
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 560
Beschlussauszüge: DY 30/5303
Tagesordnungspunkte: 1. Verbesserung der ideologisch-politischen Arbeit in den Betrieben der Schwerchemie - 2. Instrukteureinsatz in den Betrieben der SDAG Wismut - 3. Strukturpläne der Bezirksleitungen - 4. Entsendung einer Parteidelegation in die CSR zum Studium der politischen Massenarbeit in Vorbereitung und Durchführung der Wahlen - 5. Schaffung einer Zeitschrift für Wirtschaftsgeschichte - 6. Wahl der Richter für das Oberste Gericht - 7. Ausscheiden der Genossin Tajana Bischler und des Genossen Fritz Framke aus dem Apparat des ZK - 8. Ausscheiden des Genossen Gerhard Bönisch - 9. Urlauberaustausch mit Ungarn - 10. Regelung zu Ostern - 11. Veränderungen in der Redaktion der Wochenzeitung "Sonntag" - 12. Einreise einer Delegation von Mitarbeitern der Planungskommission beim Ministerrat der Polnischen Volksrepublik zur Konsultation über Fragen der Investitionsplanung bei der Staatlichen Plankommission der DDR - 13. Studienreise nach der CSR - 14. Studienplätze für isländische Jugendgenossen - 15. Aufnahme als Mitglied in die SED von Fanny Neumann, geb. 23. Februar 1923 - 16. Aufnahme als Mitglied in die SED von Margrit Knipschild, geb. 18. Juli 1922 - 17. Rückkehr von ehem. Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 18. Übersiedlung des Genossen Paul Reumann von der DDR nach Österreich - 19. Übersiedlung der Genossin Auguste Schröter von der DDR in die CSR - 20. Übersiedlung des Genossen Carl Nyland von der DDR nach Norwegen - 21. Übersiedlung der Genossin Maria Wagner von der DDR in die CSR - 22. Auszeichnung des Genossen Fritz Tichy mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 23. Staatliche Auszeichnung für den Genossen Robert Neddermeyer und Genossen Georg Kassler - 24. Auszeichnung des Genossen Fritz Erpenbeck - 25. Übersiedlung der Genossin Martha Rieger von der DDR in die CSR - 26. Teilnahme an der Delegiertenkonferenz der Humboldt-Universität - 27. Vorbereitung des 1. Mai - 28. Vorbereitung des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 29. Bestätigung von weiteren Studenten, die in der Sowjetunion ihr Berufspraktikum ableisten, wo sie mit vertraulichen Materialien arbeiten - 30. Protokoll der ZPKK
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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