Still, Clyfford / Ausstellungsprojekt Bern
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_628f
G020 Kasper König
Kasper König
o. A. (um 1974 - 1976)
Die Akte enthält den vierten Teil der gesammelten Dokumente zwischen den Jahren 1974 und 1976 zu einer geplanten Ausstellung Clyfford Stills in der Kunsthalle Bern. Der Leiter der Kunsthalle, Johannes Gachnang, und Kasper König als Vermittler in New York bemühen sich in Kooperation mit dem Künstler und verschiedenen amerikanischen Museen eine erste Ausstellung Stills in Europa zu organisieren. Trotz der hier dokumentierten, umfangreichen Vorbereitungen konnte das Ausstellungsprojekt nicht umgesetzt werden.
Dieser vierte Teil besteht aus einer ersten Aufstellung der Gemälde Stills, die Kasper König für ein Werkverzeichnis zusammengestellte. Auf Grund des Materialumfangs wurden die Dokumente auf zwei Akten verteilt. Die erste Hälfte befindet sich in der Mappe G20, VIII, 628e. König listet in dieser Zusammenstellung auf einer Seite jeweils die Werkangaben, Provenienzen und Ausstellungen zu einer Arbeit auf. Teilweise wurden die Angaben handschriftlich durch König und eine zweite Person ergänzt oder auch rückseitig kommentiert, was zumeist ihre Bedeutung innerhalb einer Ausstellung oder Leihanfragen betrifft. Desweiteren befinden sich Werklisten, Notizblätter und vereinzelnt Korrespondenz und Abbildungsmaterial zu Werken in der Akte.
Dieser vierte Teil besteht aus einer ersten Aufstellung der Gemälde Stills, die Kasper König für ein Werkverzeichnis zusammengestellte. Auf Grund des Materialumfangs wurden die Dokumente auf zwei Akten verteilt. Die erste Hälfte befindet sich in der Mappe G20, VIII, 628e. König listet in dieser Zusammenstellung auf einer Seite jeweils die Werkangaben, Provenienzen und Ausstellungen zu einer Arbeit auf. Teilweise wurden die Angaben handschriftlich durch König und eine zweite Person ergänzt oder auch rückseitig kommentiert, was zumeist ihre Bedeutung innerhalb einer Ausstellung oder Leihanfragen betrifft. Desweiteren befinden sich Werklisten, Notizblätter und vereinzelnt Korrespondenz und Abbildungsmaterial zu Werken in der Akte.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ