Seefelder Rechnungswesen 1803-93; Enthält:; Belege zur Amts-, Gerichts-, Material-, und Lehenrechnung, mit Verzeichnis der Botengänge und Monatsextrakt 1803; Ausgabsbüchl der Seefelder Hausmeisterin 1826/27; Extrakt aus dem Tagebuch von Oktober bis Dezember, Revisions-Protokoll 1836/37; Ausgaben für Medikamente und Diener 1839; Rechnungsstellung 1880/81; Rechnungsstellung 1882/83; Rechnungsstellung 1889/90; Rechnungsstellung 1890/91; Rechnungsstellung 1891/92; Rechnungsstellung 1892/93
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Seefelder Rechnungswesen 1803-93; Enthält:; Belege zur Amts-, Gerichts-, Material-, und Lehenrechnung, mit Verzeichnis der Botengänge und Monatsextrakt 1803; Ausgabsbüchl der Seefelder Hausmeisterin 1826/27; Extrakt aus dem Tagebuch von Oktober bis Dezember, Revisions-Protokoll 1836/37; Ausgaben für Medikamente und Diener 1839; Rechnungsstellung 1880/81; Rechnungsstellung 1882/83; Rechnungsstellung 1889/90; Rechnungsstellung 1890/91; Rechnungsstellung 1891/92; Rechnungsstellung 1892/93
StAM, Toerring-Seefeld Karton 223 Nr. 444
StAM, Toerring-Seefeld Toerring-Seefeld Archiv 2
Toerring-Seefeld Archiv 2 >> 01 Archiv Toerring-Seefeld >> 01.01 Kartons Toerring-Seefeld
1803-93
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:58 MESZ
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