Kaiserliche Kommission an Fürstpropst Franz Ludwig und Bürgermeister und Räte der Stadt Schwäbisch Hall in den Auseinandersetzungen zwischen den protestantischen Räten und Gemeinen der Stadt Ravensburg und dem dortigen katholischen Magistrat wegen der Ratswahl und anderer Gravamina (u.a. finanzielle Lage der Stadt)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 397 II Bü 1411
Bü 458 (4)
Lade 468 N. 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 397 II Ellwangen: Ältere Fürstliche Akten
Ellwangen: Ältere Fürstliche Akten >> 4. Verhältnis zum Reich >> 4.2 Kaiserliche Kommissionen der Pröpste
(1678, 1692) 1711-1719
Darin: Denkschrift über die notwendige Moderation des Matrikularanschlags der Stadt Ravensburg (1692, gedr.); Verzeichnis der Feldgüter sowie der besteuerten Höfe, Häuser, Selden und des besteuerten Viehs in der Fürstpropstei (?) (1678)
1 Bü.
Archivale
Ellwangen, Fürstpröpste; Franz Ludwig
Ravensburg RV
Schwäbisch Hall SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
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- 4. Verhältnis zum Reich (Gliederung)
- 4.2 Kaiserliche Kommissionen der Pröpste (Gliederung)