Forderung des evangelischen Stadtpfarrers Adam Aichinger und Konsorten zu Weiden gegen den Hammermeister Georg Nikolaus Sperl zu Altenhammer auf Herausgabe des an ihn verliehenen Pfannenstiel'schen Stiftungskapitals. Enthält auch: Ansprüche der Regina Katharina von Stein zu Gotha, Witwe des Philipp Kaspar Pfannenstiel; Rückzahlung des Darlehens von den Erben des Louis Anne de St.Marie-Eglise zu Krummennaab
Vollständigen Titel anzeigen
Forderung des evangelischen Stadtpfarrers Adam Aichinger und Konsorten zu Weiden gegen den Hammermeister Georg Nikolaus Sperl zu Altenhammer auf Herausgabe des an ihn verliehenen Pfannenstiel'schen Stiftungskapitals. Enthält auch: Ansprüche der Regina Katharina von Stein zu Gotha, Witwe des Philipp Kaspar Pfannenstiel; Rückzahlung des Darlehens von den Erben des Louis Anne de St.Marie-Eglise zu Krummennaab
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten 1387
Amt Weiden 1292
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten 32/254.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten >> Regierung - Weidauische Akten >> 32. Religionswesen
(1724-1736) 1748-1759, 1776-1777
Darin: Stiftungsurkunde und Testament (Abschriften)
Akten
deutsch
Aichinger, Adam
ev. Stadtpfarrer zu Weiden
Sperl, Georg Nikolaus
Altenhammer
St. Marie Eglise, Erben
Krummennaab
Stein, Regina Katharina von
Gotha
Pfannenstiel, Philipp Kaspar
Hofrat und Konsulent
Weiden, Pfannenstiel'sche Stiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
- Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten (Bestand)
- Regierung - Weidauische Akten (Gliederung)
- 32. Religionswesen (Gliederung)