Grundmittelgewährung durch die Deutsche Investitionsbank, Grundmittel-Kredite der Kreise Freiberg, Marienberg, Brand-Erbisdorf A - Z
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31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 3) 73 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31567 Industrie- und Handelsbank der DDR, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 04 Kreditgewährung und Bankenkontrolle >> 04.2 Finanzierung und Kontrolle der volkseigenen Wirtschaft >> 04.2.3 Grundmittel-/Investitionskredite
1960 - 1967
Enthält: Bernhard Albrecht KG, Pobershau.- H. Auhagen KG, Marienberg.- Alfred Agsten KG, Sportartikelfabrik, Kühnhaide.- Metallwarenfabrik Alekto F. Arno Bauer KG, Freiberg.- Rudolf Bräuer KG, Kartonagenfabrik, Hirschleithe.- Bienenmühler Holzwerke Paul Zeising, Rechenberg-Bienenmühle.- C. C. Berge KG, Buchdruckerei und Papierwarenhandlung, Freiberg.- Paul Bilz KG, Tief- Straßen-, Wasser- und Hochbau, Sayda.- Paul Drechsler KG, Strickhandschuhfabrik, Pockau.- Johannes Carl Donat KG, Textil- und Holzwaren, Marienberg.- Magnus Erler KG, Holzmehlfabrik, Niederbobritzsch.- Rudolf Eckert KG, Olbernhau.- Freiberger Metallwarenfabrik Paul Bachmann KG, Freiberg.- Woldemar Fischer KG, Holzwarenfabrik, Pobershau.- Carl Fritzsche, Blumenau.- Gebrüder Funke, Baustoffe, Fuhrgeschäft, Landwirtschaft, Freiberg.- Max Grumbach & Co. KG, Maschinenfabrik, Freiberg.- Wilhelm Göhlers Witwe KG, Forstwerkzeugfabrik, Freiberg.- Günther & Richter KG, Papier und Pappenfabrik, Wernsdorf.- PGH Grenzland, Kühnhaide.- Herbert Hartmann KG, Baugeschäft, Rechenberg-Bienenmühle.- Fritz Herrmann KG, Holzwarenfabrik, Satzung.- Otto Hermann KG, Stuhlfabrik, Rechenberg-Bienenmühle.- Reinhard Herklotz KG, Deutschneudorf.- Hans Haufe KG, Dauerbackwaren, Brand-Erbisdorf.- Oskar Hänel KG, Heidersdorf.- Herbert Hartmann KG, Baugeschäft, Rechenberg-Bienenmühle.- Wenzel Hurt KG, Neuhausen.- L. Hunger KG, Möbelfabrik, Pockau.- Hans Höhme KG, Möbelfabrik, Rechenberg-Bienenmühle.- Illing & Hübler KG, Kunstharzpresserei, Lengefeld.- Willy Irmscher KG, Satzung.- Albert Jahns Witwe, Metall- und Pappstanzerei, Marienberg.- Clemens Kreher KG, Metallwaren.- Max Kluge & Co. KG, Möbelfabrik, Langenau.- Wilhelm Kaiser & Söhne KG, Koffer- und Etuifabrik, Hallbach.- Gebrüder Kaden & Söhne KG, Holzwarenfabrik, Deutschkatharinenberg.- Arno Kreher & Fleischer KG, Metallwarenfabrik, Lichtenberg.- Ernst Kirch Nachf. KG, Holzwaren, Olbernhau.- C. G. Kleditzsch KG, Marienberg.- Max Kluge & Co., Langenau.- Robert Lehnert KG, Olbernhau.- Oswald Loss & Söhne, Holz-Zeichengeräte.- Saxonia Lindner & Reymann, Deutschneudorf.- Albert Lorenz KG, Möbelfabrik, Pockau.- Ernst Lange KG, Druckerei, Freiberg.- PGH Licht und Kraft, Marienberg.- Robert Müller KG, Sitzmöbelfabrik, Rechenberg-Bienenmühle.- Johann Milz KG, Baugeschäft, Freiberg.- Max Matthes KG, Holzwarenfabrik, Sayda.- E. Morgenstern KG, Stuhlfabrik, Neuhausen.- Arthur Meißner KG, Präzisionsmessinstrumente, Freiberg.- Molkereigenossenschaft e. G. der VdgB (BHG), Olbernhau.- Neuwernsdorfer Stuhlfabrik Dr. Ing. Max Mayer KG, Neuwernsdorf.- Erwin Oehme KG, Baugeschäft, Olbernhaus.- Pressprich Strickmoden Johannes Hermann Fröde, Freiberg.- Pappen- und Kartonagenfabrik Hirschleithe Rudolf Bräuer KG, Großrückerswalde.- Pech & Kunte KG, Glasraffinerie, Olbernhau.- Emil Richter KG, Möbelfabrik.- Wolfgang Ralle KG, Landmaschinen, Großvoigtsberg.- A. F. Reichel KG, Getränkehandel, Olbernhau.- Spezi-Plast Wilhelm Baake KG, Brand-Erbisdorf.- Sachse & Steinert, Vereinigte Spediteure, Olbernhau.- PGH Sitzmöbel, Dorfchemnitz.- Straßenbaugesellschaft Schmieder & Fischer KG, Freiberg.- Horst Schilling KG, Olbernhau.- Georg Schneider KG, Möbelfabrik, Olbernhau.- Gebrüder Schubert KG, Flachsschwingerei, Voigtsdorf.- Carl Steyer KG, Lederfabrik und Wäscherei, Freiberg.- Rudolph Stefani KG, Rübenau.- Kurt Tittel KG, Fabrik für elektrische Schaltgeräte.- August Trübenbach KG, Holzwarenfabrik, Langenau.- Thiele & Steiner KG, Freiberg.- Alfred Trinks KG, Eisenbau, Freiberg.- Johannes Tittel, Fabrik für feinmechanische Instrumente, Frauenstein.- Ullrich & Hoffmann, Holz- und Spielwarenfabrik, Seiffen.- Friedrich Walther & Co., Holzwarenfabrik, Pobershau.- Weberei Mulda, Mulda.- Arwesi – Arthur Weinert KG, Sportgeräte, Siebenlehn.- Emil Zills Erben, Sayda.- Rechtsanwalt Dr. Seidel, Freiberg, als Nachlassverwalter von Herrn Emil Zill, Obersayda.- Otto Weinhold jr., Olbernhau.- Hans Zenner KG, Wärmetechnische Industrieanlagen, Olbernhau.- Friedrich Wather & Co. KG, Holzwarenfabrik, Pobershau.- PGH des Weberhandwerks August Bebel, Lengefeld.- Maximilian Weigelt, Holzwaren und Sportartikel, Kühnhaide.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:01 MEZ
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