Briefe betreffend die Konversion der Königin Christine von Schweden (Abschriften) Enthält: Brief des Jesuitenpaters Manderscheit an den spanischen Gesandten, in der er die Königin beschreibt 1653; Brief der Königin an den französischen Gesandten Chanat über ihre beabsichtigte Abdankung vom 24.2.1654; Brief der Königin an den neuen König von Schweden, der die Abschwörung des Luthertums mitteilt, vom 8.11.1655 aus Innsbruck
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Briefe betreffend die Konversion der Königin Christine von Schweden (Abschriften) Enthält: Brief des Jesuitenpaters Manderscheit an den spanischen Gesandten, in der er die Königin beschreibt 1653; Brief der Königin an den französischen Gesandten Chanat über ihre beabsichtigte Abdankung vom 24.2.1654; Brief der Königin an den neuen König von Schweden, der die Abschwörung des Luthertums mitteilt, vom 8.11.1655 aus Innsbruck
NLA ST, Rep. 32, Nr. 300
Rep. 32 II Nr. 75a
NLA ST, Rep. 32 Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv")
Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv") >> 2 Dienstregistratur des schwedischen Kriegskommissars Alexander Erskein >> 2.5 Korrespondenzen
1653 - 1655
Verzeichnung
Chanat, französischer Gesandter
Christine, Königin von Schweden
Manderscheit, Jesuitenpater
Innsbruck, Schreiben der Königin Christine von Schweden
Schweden, Königin von, Konfessionswechsel
Konfessionswechsel, Königin Christine von Schweden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 5 Sammlungen (Tektonik)
- 5.4 Handschriften (Tektonik)
- Erskein'sche Aktensammlung ("Stader Reichsarchiv") (Bestand)
- 2 Dienstregistratur des schwedischen Kriegskommissars Alexander Erskein (Gliederung)
- 2.5 Korrespondenzen (Gliederung)