Von auswärtigen Gelehrten nachgesuchte, aber nicht gewährte Anstellung als Lehrer
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 205 Nr. 625
205 Nr. 453
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 205 Heidelberg, Universität
Heidelberg, Universität >> Dienste >> Professuren allgemein
1803-1821
Enthält: Justizrat und Professor Gottfried Hufeland in Jena; Pfarrer Karl Wilhelm Herrmann in Schatthausen; Professor Franz de Paula Schrank/Schranck in Landshut; Dr. jur. Johann Reinhard Grosse in Marburg; Advokat Sixt Gottlieb Kapff in Stuttgart; Dr. med. Chr. Friedrich Doerner in Stuttgart; Professor med. Georg Franz Hoffmann in Göttingen; Professor med. Ludwig Christoph Wilhelm Cappel in Göttingen; Professor jur. Ludwig Harscher von Almendingen in Herborn; Dr. phil. und theol. Julius August Wegscheider in Hamburg; Dr. jur. Wilhelm Daniel Linck aus Heidelberg in Rödelheim (Fankfurt F); Professor jur. Hartleben d. Ä. in Mainz; Dr. jur. Johann von der Bank/Vanderbanck aus Aachen; Hofgerichtsrat Müller in Heidelberg; Dr. Johann Jakob Trunk in Wetzlar; Professor med. Christian Friedrich Harles in Erlangen; Belletrist Johann Heinrich Eichholz in Tübingen; Dr. phil. Friedrich Wilhelm Carové in Heidelberg; Hofrat August Gebauer in Heidelberg
Darin: "Abendzeitung von Allem und für Alle" gedruckte Ankündigung von Dr. W. Linck Rödelheim im Januar 1804
Darin: "Abendzeitung von Allem und für Alle" gedruckte Ankündigung von Dr. W. Linck Rödelheim im Januar 1804
Staatsministerium
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Städte (Tektonik)
- Heidelberg, Universität (Tektonik)
- Heidelberg, Universität (Bestand)
- Dienste (Gliederung)
- Professuren allgemein (Gliederung)