Eigentumsgüter der Herren von Rosenberg und ihrer Erben.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Bd 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften
Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften >> 1 Verwaltung der rosenberg-hatzfeldt'schen Besitzungen >> 1.1 Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
1532,1577-1582,1594-1602,1629-1641
Enthält: 1. Fol.4 Kauf der Eigentumsgüter des verstorbenen Konrad von Rosenberg (im Amt Rosenberg, Dürrhof) durch Konrad, Albrecht Christoph und Georg Sigmund von Rosenberg ( Abschr.), 1595;
2. Fol.13 Summarisches Verzeichnis über den Ertrag des Dürrhofs, 1602;
3. Fol.22 Kauf der Eigentumsgüter des verstorbenen Hans Eucharius von Rosenberg durch Konrad, Albrecht Christoph und Georg Sigmund von Rosenberg (Abschr.), 1582;
4. Fol.37 Verzeichnisse über die Rosenberg`schen Eigentumsgüter, Lehen und Gefälle im Amt Haltenbergstetten, 1638;
5. Fol.51 Kauf der Eigentumsgüter im Schüpfer Grund des verstorbenen Konrad von Vellberg durch Konrad von Rosenberg, 1594;
6. Fol.55ff.,113ff. Verzeichnisse über Urkunden und Akten, vorwiegend betr. Rechtssachen der Herren von Rosenberg, 1629-1640;
7. Fol.59 Kauf eines Drittels vom Zehnten zu Buch am Ahorn durch Konrad von Rosenberg (Abschr), 1594;
8. Fol.64 Verzeichnisse über ausstehende Kapitalien der Rosenberg`schen Eigentumserben, 1639-1641;
9. Fol.73 Verzeichnisse über die von den Rosenberg`schen Eigentumserben als eigen angesprochenen Güter und Rechte in den Ämtern Rosenberg und Haltenbergstetten, [1638];
10.Fol.89 Huldigung der Untertanen nach dem Tod des Albrecht Christoph von Rosenberg, 1632.;
11.Fol.96 Wegführung von Früchten aus dem Dürrhof durch mainzische Beamte; Einziehung der den Rosenbergischen Eigentumserben zustehenden Gefälle durch Würzburg, 1636-1640;
12. Fol.133 1596 April 19, Hauptmann und Räte der Reichsritterschaft Orts Odenwald leihen von Wolf Konrad Greck von Kochendorf d.J. 10 000 Reichstaler, Sr.: die A., Ausf., Perg.; 20 S. abg.;
13. Aub 1532 November 16, Vor Lienhard Eyninger, päpstlicher Notar bekennt Charel von Hirschlach, Erbschenk des Bistums Eichstätt: Bischof Gabriel von Eichstätt hat ihm sein Erbschenkentum und seine Lehen entzogen. Sie wurden im vom Reichskammergericht wieder zugesprochen, der Bischof weigert sich jedoch, dem Urteil nachzukommen. Hirschlach schenkt Konrad von Rosenberg sein Erbschenkentum und seine Lehen mit allen Rechten. Zeigen: Albrecht von Riedern, Hans Gerner, Schultheiß zu Neubronn, Paul Pruckner, Schultheiß, Kilian Zornlen, Gerichtsschöffe, Lorenz Marck, Fritz Rup, Jorg Duchscherer und Hans Ritter, alle Bürger zu Aub. Ausf., Perg., Notariatssigent;
14. Fol.134 Vertrag zwischen den Lehens- und den Eigentumserben des verstorbenen Albrecht von Rosenberg über die Ausscheidung der Lehen- und Eigengüter (Abschr.), 1577;
15. Fol.141 Vertrag zwischen den Lehens- und Eigentumserben des verstorbenen Hans Eucharius von Rosenberg über die Verschiebung des Kaufabschlusses über die Eigentumsgüter ( Abschr.), 1591;
16. Fol.143 Testament des Albrecht Christoph von Rosenberg (Abschr.), 1631 (1632);
2. Fol.13 Summarisches Verzeichnis über den Ertrag des Dürrhofs, 1602;
3. Fol.22 Kauf der Eigentumsgüter des verstorbenen Hans Eucharius von Rosenberg durch Konrad, Albrecht Christoph und Georg Sigmund von Rosenberg (Abschr.), 1582;
4. Fol.37 Verzeichnisse über die Rosenberg`schen Eigentumsgüter, Lehen und Gefälle im Amt Haltenbergstetten, 1638;
5. Fol.51 Kauf der Eigentumsgüter im Schüpfer Grund des verstorbenen Konrad von Vellberg durch Konrad von Rosenberg, 1594;
6. Fol.55ff.,113ff. Verzeichnisse über Urkunden und Akten, vorwiegend betr. Rechtssachen der Herren von Rosenberg, 1629-1640;
7. Fol.59 Kauf eines Drittels vom Zehnten zu Buch am Ahorn durch Konrad von Rosenberg (Abschr), 1594;
8. Fol.64 Verzeichnisse über ausstehende Kapitalien der Rosenberg`schen Eigentumserben, 1639-1641;
9. Fol.73 Verzeichnisse über die von den Rosenberg`schen Eigentumserben als eigen angesprochenen Güter und Rechte in den Ämtern Rosenberg und Haltenbergstetten, [1638];
10.Fol.89 Huldigung der Untertanen nach dem Tod des Albrecht Christoph von Rosenberg, 1632.;
11.Fol.96 Wegführung von Früchten aus dem Dürrhof durch mainzische Beamte; Einziehung der den Rosenbergischen Eigentumserben zustehenden Gefälle durch Würzburg, 1636-1640;
12. Fol.133 1596 April 19, Hauptmann und Räte der Reichsritterschaft Orts Odenwald leihen von Wolf Konrad Greck von Kochendorf d.J. 10 000 Reichstaler, Sr.: die A., Ausf., Perg.; 20 S. abg.;
13. Aub 1532 November 16, Vor Lienhard Eyninger, päpstlicher Notar bekennt Charel von Hirschlach, Erbschenk des Bistums Eichstätt: Bischof Gabriel von Eichstätt hat ihm sein Erbschenkentum und seine Lehen entzogen. Sie wurden im vom Reichskammergericht wieder zugesprochen, der Bischof weigert sich jedoch, dem Urteil nachzukommen. Hirschlach schenkt Konrad von Rosenberg sein Erbschenkentum und seine Lehen mit allen Rechten. Zeigen: Albrecht von Riedern, Hans Gerner, Schultheiß zu Neubronn, Paul Pruckner, Schultheiß, Kilian Zornlen, Gerichtsschöffe, Lorenz Marck, Fritz Rup, Jorg Duchscherer und Hans Ritter, alle Bürger zu Aub. Ausf., Perg., Notariatssigent;
14. Fol.134 Vertrag zwischen den Lehens- und den Eigentumserben des verstorbenen Albrecht von Rosenberg über die Ausscheidung der Lehen- und Eigengüter (Abschr.), 1577;
15. Fol.141 Vertrag zwischen den Lehens- und Eigentumserben des verstorbenen Hans Eucharius von Rosenberg über die Verschiebung des Kaufabschlusses über die Eigentumsgüter ( Abschr.), 1591;
16. Fol.143 Testament des Albrecht Christoph von Rosenberg (Abschr.), 1631 (1632);
1 Bd., Fol. 1-173
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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14.11.2025, 10:20 MEZ
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