Stiftungen, Vermögens- und Einnahme-Verwaltung, Grundstock-Ausstandswesen in Ahldorf 1847-1859, Altheim 1837-1859, Baisingen 1840-1857, Bieringen 1846-1858, Bierlingen 1830-1858, Bildechingen 1853-1859, Bittelbronn 1855, Börstingen 1832-1857, Eutingen 1821-1852, Felldorf 1850-1855, Göttelfingen 1846-1860, Grünmettstetten 1855-1856, Gündringen 1839-1858, Horb 1833-1869, Ihlingen 1850-1855, Lützenhart 1847, Mühringen 1849-1857, Nordstetten 1837-1856, Rexingen 1856-1858, Rohrdorf 1845-1853, Salzstetten 1842-1852, Vollmaringen 1844-1858, Wachendorf 1826-1855, Weitingen 1841-1858, Wiesenstetten 1855-1858
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Stiftungen, Vermögens- und Einnahme-Verwaltung, Grundstock-Ausstandswesen in Ahldorf 1847-1859, Altheim 1837-1859, Baisingen 1840-1857, Bieringen 1846-1858, Bierlingen 1830-1858, Bildechingen 1853-1859, Bittelbronn 1855, Börstingen 1832-1857, Eutingen 1821-1852, Felldorf 1850-1855, Göttelfingen 1846-1860, Grünmettstetten 1855-1856, Gündringen 1839-1858, Horb 1833-1869, Ihlingen 1850-1855, Lützenhart 1847, Mühringen 1849-1857, Nordstetten 1837-1856, Rexingen 1856-1858, Rohrdorf 1845-1853, Salzstetten 1842-1852, Vollmaringen 1844-1858, Wachendorf 1826-1855, Weitingen 1841-1858, Wiesenstetten 1855-1858
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/13 T 2 Nr. 312
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/13 T 2 Oberamt Horb
Oberamt Horb >> 1. Akten >> 1.1. Verfassung und Verwaltung
1826-1869
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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