Dienstbesprechung beim Minister am 26. Okt. 1956
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BArch DK 1/389
BArch DK 1 Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft
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1956
1. Stand der Hackfruchternte und Herbstbestellung
2. Analyse der Viehzählung vom 3. Sept. 1956 und Maßnahmen zur Sicherung der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes auf dem Gebiet der tierischen Produktion 1956 und 1957 (m.V.)
3. Vollmechanisierung der VEG in 14 Beispielbetrieben und erreichter ökonomischer Nutzeffekt (m.V.)
4. Auswertung der 5. Zentralvorstandssitzung der Gewerkschaft Land und Forst
5. Plan der Agrarpropaganda 1957 und Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit auf dem Gebiete der Agrarpropaganda (m.V.)
6. Anleitung von zehn Beispielskreisen bei Arbeiten zur Aufhebung des Viehhalte- und Anbauplanes mit Beginn der Planperiode 1956-1957 (zurückgestellt)
7. Richtlinien zur Führung des Produktionsnachweises (zurückgestellt)
8. Maßnahmen zur Verbesserung der Planung und der Vertragsabschlüsse für Landmaschinen (m.V.)
9. Vereinbarung des Ministeriums mit dem Zentralvorstand der VdgB über die Unterstützung und Bildung der ständigen Arbeitsgemeinschaften (m.V.)
10. Vorbereitung der Herausgabe einer Zeitschrift für MTS, VEG und Staatliche Forstwirtschaftsbetriebe
Überprüfung des Planes 1957 der Technisch-Wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit anderen sozialistischen Ländern
Vorschläge für die Zusammensetzung des Hauptkomitees und der Unterkommissionen der Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung Leipzig-Markkleeberg
Einleitung von Maßnahmen zur Sicherung des Plananlaufes der Bauwirtschaft
2. Analyse der Viehzählung vom 3. Sept. 1956 und Maßnahmen zur Sicherung der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes auf dem Gebiet der tierischen Produktion 1956 und 1957 (m.V.)
3. Vollmechanisierung der VEG in 14 Beispielbetrieben und erreichter ökonomischer Nutzeffekt (m.V.)
4. Auswertung der 5. Zentralvorstandssitzung der Gewerkschaft Land und Forst
5. Plan der Agrarpropaganda 1957 und Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit auf dem Gebiete der Agrarpropaganda (m.V.)
6. Anleitung von zehn Beispielskreisen bei Arbeiten zur Aufhebung des Viehhalte- und Anbauplanes mit Beginn der Planperiode 1956-1957 (zurückgestellt)
7. Richtlinien zur Führung des Produktionsnachweises (zurückgestellt)
8. Maßnahmen zur Verbesserung der Planung und der Vertragsabschlüsse für Landmaschinen (m.V.)
9. Vereinbarung des Ministeriums mit dem Zentralvorstand der VdgB über die Unterstützung und Bildung der ständigen Arbeitsgemeinschaften (m.V.)
10. Vorbereitung der Herausgabe einer Zeitschrift für MTS, VEG und Staatliche Forstwirtschaftsbetriebe
Überprüfung des Planes 1957 der Technisch-Wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit anderen sozialistischen Ländern
Vorschläge für die Zusammensetzung des Hauptkomitees und der Unterkommissionen der Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung Leipzig-Markkleeberg
Einleitung von Maßnahmen zur Sicherung des Plananlaufes der Bauwirtschaft
Ministerium für Land- und Forstwirtschaft (MLF), 1949-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
Hierarchie
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