Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED: Bd. 44
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BArch DY 30/6249
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Informationen) >> Informationen für das Sekretariat von 1979 bis 1989 >> Informationen aus staatlichen Bereichen, Organisationen der DDR >> Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED
November 1988
Enthält:
Mitteilungen über Gestaltung der ökonomischen Zusammenarbeit der DDR mit UdSSR (Erdgasleitung), Sao Tomé und Principe, Korea, Indien, Angola, Äthiopien, Bulgarien, Mongolei; Tagungen der Ständigen Kommission des RGW auf den Gebieten Metallurgie, chemische Industrie, Brenn- und Rohstoffe, Leichtindustrie; Tagung des RGW-Komitees auf den Gebieten Elektronisierung, Außenwirtschaftsbeziehungen; Kurs der Mark der DDR zum Zloty; Investitionen im Verkehrswesen, Bauwesen; Wasser- und Trinkwasserversorgung; Instandhaltung von Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen; Betriebs- und Verkehrssicherheit im U-Bahnbereich in Berlin; Berichtswesen der Staatlichen ZV für Statistik ab 1989; Erschließung von Sekundärrohstoffen im Bezirk Dresden; Änderungen im Investitionsplan 1988 (dabei: Investitionsvorhaben im VEB Maisan Werke in Barby); Planerfüllung in den Kombinaten der chemischen Industrie, im VEB Kombinat Haushaltsgeräte, Kombinat Schwermaschinenbau in Magdeburg; Arbeitsbedingungen im VEB Eisenwerk Wittingsthal, VEB Maschinenfabrik Halle; Sicherung der Energieversorgung (Heizwerk in Werder)
Mitteilungen über Gestaltung der ökonomischen Zusammenarbeit der DDR mit UdSSR (Erdgasleitung), Sao Tomé und Principe, Korea, Indien, Angola, Äthiopien, Bulgarien, Mongolei; Tagungen der Ständigen Kommission des RGW auf den Gebieten Metallurgie, chemische Industrie, Brenn- und Rohstoffe, Leichtindustrie; Tagung des RGW-Komitees auf den Gebieten Elektronisierung, Außenwirtschaftsbeziehungen; Kurs der Mark der DDR zum Zloty; Investitionen im Verkehrswesen, Bauwesen; Wasser- und Trinkwasserversorgung; Instandhaltung von Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen; Betriebs- und Verkehrssicherheit im U-Bahnbereich in Berlin; Berichtswesen der Staatlichen ZV für Statistik ab 1989; Erschließung von Sekundärrohstoffen im Bezirk Dresden; Änderungen im Investitionsplan 1988 (dabei: Investitionsvorhaben im VEB Maisan Werke in Barby); Planerfüllung in den Kombinaten der chemischen Industrie, im VEB Kombinat Haushaltsgeräte, Kombinat Schwermaschinenbau in Magdeburg; Arbeitsbedingungen im VEB Eisenwerk Wittingsthal, VEB Maschinenfabrik Halle; Sicherung der Energieversorgung (Heizwerk in Werder)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
Hierarchie
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- Sekretariat des ZK der SED (Informationen) (Gliederung)
- Informationen für das Sekretariat von 1979 bis 1989 (Gliederung)
- Informationen aus staatlichen Bereichen, Organisationen der DDR (Gliederung)
- Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED (Serie)