Sitzungen und finanzielle Unterstützungen durch das Gustav-Adolf-Werk der EKD
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13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW, 244
13.6 Nr. 185
13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW Gustav-Adolf-Werk der EKvW
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1946 - 1959
Enthält u.a.: Verzeichnis der Patengemeinden, Patenanstalten und Patenvereine, denen die besondere Betreuung der Patengemeinden und Patenanstalten übetragen worden ist, 1946; Rechnungen des Architekten A. Weber aus Gelsenkirchen an die Ev. Kirchengemeinde Gelsenkirchen-Buer-Scholven für Bau- und Umbaumaßnahmen, 1947; Zustimmung zur Auflösung des Ev. Vereins der Gustav-Adolf-Stiftung, Sitz Leipzig, auch durch den Westfälischen Hauptverein, 1948; Tagung des Gustav-Adolf-Werkes der EKD, Zentralleitung, in Assenheim, Oktober 1948; Dankschreiben bedürftiger Gemeinden für gewährte Unterstützungen; Abrechnungen für den Gustav-Adolf-Kalender
Darin: Einladung zur Einweihung der wiedererrichteten ev. Kirche in Rheine-Altstadt, der neugeschaffenen Häuser der Inneren Mission - Altersheim und Krankenhaus - sowie zur Vornahme des erstenSpatenstichs zum Bau der gestifteten Kirche inn Wettringen, 1949; 97./98. Jahresbericht des St. Petristiftes zu Höxter, 1947
Darin: Einladung zur Einweihung der wiedererrichteten ev. Kirche in Rheine-Altstadt, der neugeschaffenen Häuser der Inneren Mission - Altersheim und Krankenhaus - sowie zur Vornahme des erstenSpatenstichs zum Bau der gestifteten Kirche inn Wettringen, 1949; 97./98. Jahresbericht des St. Petristiftes zu Höxter, 1947
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ