Adolf, Erzibischof zu Köln, Reichserzkanzler für Italien und Kurfürst, Herzog zu Westfalen und Engern, belehnt den Kanzler und Rat Bernhard vom Hagen, Doktor der Rechte, Kanoniker zu Köln, Propst zu St. Andreas, und dessen Schwester Bilie vom Hagen mit dem halben Zehnten zu Menzel, Nettelstädt und Heringhausen und mit seinem Anteil an der anderen Hälfte der 3 Zehnten, die die von Loen zu Lehen tragen und den Bernhard vom Hagen von Goddart Lilie, Bürger zu Werl, erwarb, ferner mit dem Zehnten zu Hedemer, mit dem halben Zehnten zu Schneverdinghausen, dem Hof zu Miste und dem Burglehn zu Rüthen, ehemals Afterlehen der von der Mollen vor Rüthen von den von Rodenberg. ... Schloß Bruel am 18. julii 1549. Zeugen: Anton Husman von Namedey, Ritter, Doktor der Rechte, Wilhelm von Breitbach, Wilhelm (Ketzgen, Erbtürwärter)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
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