Protokoll Nr. 38/61.- Außerordentliche Sitzung am 28. Juli 1961: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42758
DY 30/J IV 2/2/780
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1961 >> Juli >> Protokoll Nr. 38/61.- Außerordentliche Sitzung am 28. Juli 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/780 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/840 Beschlussauszüge: DY 30/4643 Tagesordnungspunkte: 1. Zu Fragen unserer Propaganda - 2. Zur Arbeit der Staatlichen Plankommission und des Volkswirtschaftsrates - 3. Anweisung an die 1. Bezirkssekretäre - 4. Die Aufgaben des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrats für die Koordinierung der volkswirtschaftlichen Grundfragen - 5. Maßnahmen zur Unterbindung des Menschenhandels - 6. Einsatz von Arbeitskräften aus den Volksrepubliken Bulgarien, Polen und Ungarn - 7. Änderung der Delegation zur Beratung nach Moskau Im Umlauf wurde bestätigt am 31. Juli 1961: 8. Die Beratung mit Vertretern der Zentralkomitees der Bruderparteien der kapitalistischen Länder Europas zur Koordinierung des gemeinsamen Kampfes für den Abschluß eines Friedensvertrages und die Lösung der Westberlinfrage (Beschluß des Politbüros vom 25. Juli 1961) - 9. Die Entsendung eines Sonderbotschafters der DDR nach Kuba. Genosse Georg Stibi wird als Sonderbotschafter der DDR nach Kuba entsandt Im Umlauf wurde bestätigt am 3. August 1961: 10. [Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Unterbindung des Menschenhandels, den der deutsche Imperialismus betreibt]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/780 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/840 Beschlussauszüge: DY 30/4643 Tagesordnungspunkte: 1. Zu Fragen unserer Propaganda - 2. Zur Arbeit der Staatlichen Plankommission und des Volkswirtschaftsrates - 3. Anweisung an die 1. Bezirkssekretäre - 4. Die Aufgaben des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrats für die Koordinierung der volkswirtschaftlichen Grundfragen - 5. Maßnahmen zur Unterbindung des Menschenhandels - 6. Einsatz von Arbeitskräften aus den Volksrepubliken Bulgarien, Polen und Ungarn - 7. Änderung der Delegation zur Beratung nach Moskau Im Umlauf wurde bestätigt am 31. Juli 1961: 8. Die Beratung mit Vertretern der Zentralkomitees der Bruderparteien der kapitalistischen Länder Europas zur Koordinierung des gemeinsamen Kampfes für den Abschluß eines Friedensvertrages und die Lösung der Westberlinfrage (Beschluß des Politbüros vom 25. Juli 1961) - 9. Die Entsendung eines Sonderbotschafters der DDR nach Kuba. Genosse Georg Stibi wird als Sonderbotschafter der DDR nach Kuba entsandt Im Umlauf wurde bestätigt am 3. August 1961: 10. [Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Unterbindung des Menschenhandels, den der deutsche Imperialismus betreibt]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
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