Wahlkampf zur vorgezogenen Bundestagswahl am 19. 11. 1972
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 796
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.2. Bundestagswahlen und Bildung der Bundesregierung
(1970) 1972, 1973
Enthält u.a.:
200 Tage Bundesregierung (Materialzusammenstellung), 1970;
Lage der FDP vor den Wahlen;
Faltblatt "versprochen - gehalten";
Schreiben von Wolfgang Haußmann an Hans-Dietrich Genscher mit "Gesichtspunkten zur derzeitigen politischen Situation", 21. 07. 1972;
Austrittsankündigung von Ewald Bucher, 19. 07. 1972;
Schriftwechsel Hermann Müller - Karl Hermann Flach, Juli/Aug. 1972;
Informationsdienst vom 22. 08. und 06. 09. 1972;
Aufruf von Rechtsanwälten zur Wahl der CDU, o.D.;
Wahlrundbriefe von Karl Moersch und Walter Scheel, Okt./Nov. 1972;
Plan des Einsatzes von Karl Moersch als Redner in Baden-Württemberg, 17. 10. 1972;
Terminplan für den Wahlkreis Stuttgart II vom 20. 10. bis 17. 11. 1972;
Wahlaufruf der "Altliberalen", Okt./ Nov. 19172;
Empfehlung von Wolfgang Haußmann an r Walter Scheel vor einer Fernsehdiskussion, 13. 11. 1972;
Erklärung von Karl Moersch vor der Landespressekonferenz am 16. 11. 1972
200 Tage Bundesregierung (Materialzusammenstellung), 1970;
Lage der FDP vor den Wahlen;
Faltblatt "versprochen - gehalten";
Schreiben von Wolfgang Haußmann an Hans-Dietrich Genscher mit "Gesichtspunkten zur derzeitigen politischen Situation", 21. 07. 1972;
Austrittsankündigung von Ewald Bucher, 19. 07. 1972;
Schriftwechsel Hermann Müller - Karl Hermann Flach, Juli/Aug. 1972;
Informationsdienst vom 22. 08. und 06. 09. 1972;
Aufruf von Rechtsanwälten zur Wahl der CDU, o.D.;
Wahlrundbriefe von Karl Moersch und Walter Scheel, Okt./Nov. 1972;
Plan des Einsatzes von Karl Moersch als Redner in Baden-Württemberg, 17. 10. 1972;
Terminplan für den Wahlkreis Stuttgart II vom 20. 10. bis 17. 11. 1972;
Wahlaufruf der "Altliberalen", Okt./ Nov. 19172;
Empfehlung von Wolfgang Haußmann an r Walter Scheel vor einer Fernsehdiskussion, 13. 11. 1972;
Erklärung von Karl Moersch vor der Landespressekonferenz am 16. 11. 1972
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei (Gliederung)
- 4.2. Bundestagswahlen und Bildung der Bundesregierung (Gliederung)