Heinrich, Koadjutor zu Worms, Propst zu Eilwangen und Pfalzgraf, bekundet, dass er dem Wolf Kämmerer v. Worms, genannt v. Dalberg, als dem Älteste...
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669
B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1531-1550
1533 Januar 9, Dirmstein
Ausf., Perg., anh. Sg. abgef.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1533, Donnerstag nach Dreikönigstag
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, Koadjutor zu Worms, Propst zu Eilwangen und Pfalzgraf, bekundet, dass er dem Wolf Kämmerer v. Worms, genannt v. Dalberg, als dem Ältesten des Geschlechts das Judengericht, die Freiheit der Kämmererhöfe, der Kämmerer und ihres Guts zu Worms, Ungeld- und Zollfreiheit, Weinschankrecht, Biedensand, Überfeld, Rechte an den Schiffen und der Fähre, Weinschrotabgabe und Gerichtsgefälle sowie Weingärten und Gefälle zu Heuchelheim, Utzelsheim, Pfiffligheim, Horchheim, Wies-Oppenheim, Heßheim, Weinsheim und Hochheim zu einem Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Dirmstein
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Worms, Hochstift:Bischöfe:Heinrich
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Ellwangen:Heinrich, Propst
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfalzgrafschaft bei Rhein:Pfalzgrafen:Heinrich, Koadjutor in Worms
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Heinrich:Pfalzgraf bei Rhein, Propst in Ellwangen, Koadjutor in Worms
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Wolf IV.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Worms, Stadt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mannlehen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Lehnsbrief
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Judenschutz
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Judengericht
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Herkommen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmererfreiheit
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, Koadjutor zu Worms, Propst zu Eilwangen und Pfalzgraf, bekundet, dass er dem Wolf Kämmerer v. Worms, genannt v. Dalberg, als dem Ältesten des Geschlechts das Judengericht, die Freiheit der Kämmererhöfe, der Kämmerer und ihres Guts zu Worms, Ungeld- und Zollfreiheit, Weinschankrecht, Biedensand, Überfeld, Rechte an den Schiffen und der Fähre, Weinschrotabgabe und Gerichtsgefälle sowie Weingärten und Gefälle zu Heuchelheim, Utzelsheim, Pfiffligheim, Horchheim, Wies-Oppenheim, Heßheim, Weinsheim und Hochheim zu einem Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Dirmstein
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Worms, Hochstift:Bischöfe:Heinrich
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Ellwangen:Heinrich, Propst
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Pfalzgrafschaft bei Rhein:Pfalzgrafen:Heinrich, Koadjutor in Worms
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Heinrich:Pfalzgraf bei Rhein, Propst in Ellwangen, Koadjutor in Worms
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg, Familie:Wolf IV.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Worms, Stadt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Mannlehen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Lehnsbrief
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Judenschutz
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Judengericht
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Herkommen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kämmererfreiheit
Judaica 669: Heinrich, Koadjutor des Stifts Worms, Propst zu Ellwangen und Pfalzgraf bei Rhein, bekundet, daß er dem Wolf Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg als dem Ältesten des Geschlechts das Judengericht zu Worms sowie andere Rechte und Nutzungen in und um Worms zu einem Mannlehen verliehen habe (wie Nrn. 930, 1056, 1083, 1093, 1119, 1142 und 1150). - Datierung: Dirmstein 1533 Januar 9 - Originaldatierung: Donnerstag nach Dreikönigstag - Formalbeschreibung: Pergament, Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:41 MESZ