Unterlagen über den Garten hinter dem Schou-Haus in Hüls, Flur XII Nr. 167
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A III 16 Sammlung Roosen (Rosen)
Sammlung Roosen (Rosen) >> Andere Familien und Einzelpersonen nach Alphabet >> 7.14. Familie Schou aus Vorst >> 7.14.5. Heinrich und Anna Maria Elisabeth Domberg >> 7.14.5.2. Immobilien, Kapitalien
1651 - 1880
Enthält: Vergleiche zwischen den Familien Mauritius und Ferber wegen Fahrwegen (12. Juli 1651, 25. Januar 1684), Verkauf des Regenwasserablaufs rechts vom Haus auf dem Poel (Ehel. Johann u. Elsiabeth Domberg) durch die Eigentümer des Darderguts zum Roßkamp (Witwe Bylcken Mauritius mit Sohn Joh. Gerhard) (30. Juli 1721), Reparaturkosten des neuen Hauses, Verkauf eines Teils seines Gartens durch Mathias Libbertz an Henrich Schou (mit Vermessungsskizze) 1805, Vermerke Schous über seinen Anteil am Erbe seines Schwiegervaters Joh. Domberg (Haus auf dem Poel, mit Behandigung), Scheidmauer zwischen den Hintergebäuden und Gärten von Carl Mauritius u. Dr. Kother (1880)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv Viersen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und Privatsammlungen (Tektonik)
- Sammlung Roosen (Rosen) (Bestand)
- Andere Familien und Einzelpersonen nach Alphabet (Gliederung)
- 7.14. Familie Schou aus Vorst (Gliederung)
- 7.14.5. Heinrich und Anna Maria Elisabeth Domberg (Gliederung)
- 7.14.5.2. Immobilien, Kapitalien (Gliederung)