6. Sitzung
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003/1. WP Schul- und Kulturausschuss, 6
003/1. WP Schul- und Kulturausschuss Schul- und Kulturausschuss
Schul- und Kulturausschuss
24.06.1976
Enthält: ··Einladung ·Niederschrift Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: 1. Bestellung eines Ausschußmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung am 4. März 1976 Schulangelegenheiten 3. Bericht über den Stand der Schulentwicklungsplanung im Hochsauerlandkreis 4. Schule für Geistigbehinderte (Sonderschule) des Hochsauerlandkreises 5. Einrichtung eines Berufsgrundschuljahres Berufsfelder Gartenbau/Landwirtschaft an den Hauswirtschaftlichen, Sozialpädagogischen und Allgemein-gewerblichen Schulen des Hochsauerlandkreises in Arnsberg 6. Abschluß eines neuen Vertrages mit der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe in Münster wegen der Überlassung von Unterrichts- , Internats- und Büroräumen 7. Beschaffung von Lernmitteln nach dem Lernmittelfreiheitsgesetz für das Schuljahr 1976/77 8. Errichtung einer Dreifachturnhalle in Arnsberg 1, Neheim-Hüsten, Berliner Platz 9. Verschiedenes aus dem Schulbereich Kulturangelegenheiten 10. Minderbelastung bei der Kreisumlage bzw. Bereitstellung von Kreiszuschüssen an die Stadt Arnsberg wegen der Belastung durch die Volkshochschule und den Krankentransport und an die Stadt Sundern wegen der Belastung durch den Krankentransport 11. Änderung des Gebührentarifs für die Kreisvolkshochschule Hochsauerland und die Jugendmusikschule in der Fassung vom 10.Dez. 1975 12. Arbeitsplan der Kreisvolkshochschule Hochsauerland für das Studienjahr 1976/1977 13. Künstlerische Ausgestaltung des Neubaues für die Beruflichen Schulen in Meschede, Auf dem Dünnefeld 14. Bestellung eines Kreisheimatpflegers für den Hochsauerlandkreis 15. Verschiedenes aus dem Kulturbereich
Darin: 1. Bestellung eines Ausschußmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung am 4. März 1976 Schulangelegenheiten 3. Bericht über den Stand der Schulentwicklungsplanung im Hochsauerlandkreis 4. Schule für Geistigbehinderte (Sonderschule) des Hochsauerlandkreises 5. Einrichtung eines Berufsgrundschuljahres Berufsfelder Gartenbau/Landwirtschaft an den Hauswirtschaftlichen, Sozialpädagogischen und Allgemein-gewerblichen Schulen des Hochsauerlandkreises in Arnsberg 6. Abschluß eines neuen Vertrages mit der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe in Münster wegen der Überlassung von Unterrichts- , Internats- und Büroräumen 7. Beschaffung von Lernmitteln nach dem Lernmittelfreiheitsgesetz für das Schuljahr 1976/77 8. Errichtung einer Dreifachturnhalle in Arnsberg 1, Neheim-Hüsten, Berliner Platz 9. Verschiedenes aus dem Schulbereich Kulturangelegenheiten 10. Minderbelastung bei der Kreisumlage bzw. Bereitstellung von Kreiszuschüssen an die Stadt Arnsberg wegen der Belastung durch die Volkshochschule und den Krankentransport und an die Stadt Sundern wegen der Belastung durch den Krankentransport 11. Änderung des Gebührentarifs für die Kreisvolkshochschule Hochsauerland und die Jugendmusikschule in der Fassung vom 10.Dez. 1975 12. Arbeitsplan der Kreisvolkshochschule Hochsauerland für das Studienjahr 1976/1977 13. Künstlerische Ausgestaltung des Neubaues für die Beruflichen Schulen in Meschede, Auf dem Dünnefeld 14. Bestellung eines Kreisheimatpflegers für den Hochsauerlandkreis 15. Verschiedenes aus dem Kulturbereich
Hochsauerlandkreis
Akten
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ