Die von den verstorbenen Rudolf und Johann (Henne) von Cleen heimgefallenen Burglehen, insbesondere das Dorf Kleen [heute Niederkleen, Ortsteil de...
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Urk. 14, 7251
A I u, von Husenstamm sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Husenstamm, Nr. 2
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Hep-Hey >> Heusenstamm, von
1470 März 25
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die von den verstorbenen Rudolf und Johann (Henne) von Cleen heimgefallenen Burglehen, insbesondere das Dorf Kleen [heute Niederkleen, Ortsteil der Gem. Langgöns, Lkr. Gießen] (Clehen). Der Schwiegermutter des 1470 Belehnten, Getzel, Witwe des Johann (Henne) von Cleen, wird zeitlebens der Nießbrauch der Burglehen zugestanden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Eberhard von Heusenstamm, Ritter und Heimlicher Landgraf Heinrichs von Hessen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Eberhard von Heusenstamm, Ritter und Heimlicher Landgraf Heinrichs von Hessen
Belehnte/r: Eberhard von Heusenstamm, Ritter und Heimlicher Landgraf Heinrichs von Hessen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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