Anleitung und Kontrolle durch den FDGB-Kreisvorstand Leipzig-Stadt und den Kreisvorstand der IG Bau-Holz
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22348 VE Wohnungs- und Gesellschaftsbaukombinat Leipzig, Nr. 467 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22348 VE Wohnungs- und Gesellschaftsbaukombinat Leipzig
22348 VE Wohnungs- und Gesellschaftsbaukombinat Leipzig >> 11 Kombinatsgewerkschaftsleitung
1968 - 1971
Enthält u. a.: Arbeit mit dem Gewerkschaftsaktiv Stadtzentrum, 16. Oktober 1968.- Aufbau der Kombinatsgewerkschaftsleitung im VE Wohnungs- und Gesellschaftsbaukombinat, 6. Dezember 1968.- Vertiefung und Erweiterung der Beziehungen zwischen sozialistischen Brigaden aus Leipzig mit Kollektiven der kommunistischen Arbeit der Partnerstadt Kiew, 12. Juni 1969.- Bericht über die Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens im Wohnungs- und Gesellschaftsbaukombinat, 18. August 1969.- Vorbereitung der 13. Arbeiterfestspiele, 4. September 1970.- Entwicklung der Arbeiterkontrolle, 17. November 1970.- Auswertung des 8. Parteitages, 23. Juni 1971.- Maßnahmeplan zu kulturpolitischen Arbeit, 6. September 1971.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ