Institut für landwirtschaftliche Technologie
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A 1 Nr. 276
A 1 Akten der Hochschulverwaltung
Akten der Hochschulverwaltung >> 6 Lehre und Forschung >> 6 2 Institute und Einrichtungen für Ingenieurswissenschaften
1935-1946
Enthält: u. a.: Reichsministerielle Verfügung betr. Erteilung eines Lehrauftrags über Zuckerchemie an Dr. Heinemann, 8.5.1935. (Bl. 1) Schreiben Prof. Hilperts an den Rektor betr. Gründung einer Abteilung für landwirtschaftliche Technologie, 29.1.1937. S. a. Bl. 8 f. (Bl. 2-5) Schreiben des BMVb an den Rektor betr. Errichtung eines Instituts für landwirtschaftliche Technologie, 26.4.1937. (Bl. 10) Bericht des Rektors an den BMVb über die Errichtung des genannten Instituts und mit Vorschlag, Dr. Heinemann zum Institutsleiter zu ernennen, 10.5.1937. S. a. Bl. 14-22, 24-31, (Bl. 11 ff.) Schriftwechsel betr. Errichtung einer Forschungsstelle für Zuckerrübenverarbeitung an der TH, 5.11.1940-4.2.1941, S. a. Bl. 49. (Bl. 36-45) Schreiben des Rektors an den BMVb betr. Dienstentlassung Dr. Heinemanns und Aufhebung des Instituts für landwirtschaftliche Tecnnologie als selbständiges Institut, 28.7.1945 (Bl. 55) Schreiben der Landwirtschaftskammer und des Landesernährungsamts (Hannover) an die TH betr. Förderung der Landwirtschaft durch Errichtung besonderer Lehrstuhle an der TH, 7.1.1946. S. a. Bl. 64-67. (Bl. 61)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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