1344 November 16. Der Rat der Altstadt Lemgo beurkundet, daß ihm der Mitbürger Johann Cordyngh für 18 Mark Lemgoer Pfg. eine Rente von 18 Schill. aus seinem Haus und ungeteilten Erbe gegenüber Bruno Klevenas Haus verkauft hat. Sie ist nach weiteren 6 Schill., die bereits auf dem Hause lasten, je zur Hälfte auf Ostern und. Michaelis zu bezahlen. Rückkauf gegen 18 Mark Pfg. oder 9 Mark Silber bleibt vorbehalten. Siegler: Der Rat mit dem Stadtsiegel. 1344 feria tercia post festum beati Martini episcopl.
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1344 November 16. Der Rat der Altstadt Lemgo beurkundet, daß ihm der Mitbürger Johann Cordyngh für 18 Mark Lemgoer Pfg. eine Rente von 18 Schill. aus seinem Haus und ungeteilten Erbe gegenüber Bruno Klevenas Haus verkauft hat. Sie ist nach weiteren 6 Schill., die bereits auf dem Hause lasten, je zur Hälfte auf Ostern und. Michaelis zu bezahlen. Rückkauf gegen 18 Mark Pfg. oder 9 Mark Silber bleibt vorbehalten. Siegler: Der Rat mit dem Stadtsiegel. 1344 feria tercia post festum beati Martini episcopl.
01.01.01 U, U_0053
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1301 - 1350
1344.11.16
Schlagwort: Renten- und Kreditgeschäfte
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt.
Enthält: Ausf., Perg., dt., Siegel der Altstadt Lemgo angeh., besch., LR 856, LR NF
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt.
Enthält: Ausf., Perg., dt., Siegel der Altstadt Lemgo angeh., besch., LR 856, LR NF
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo
1344
Altstadt
Bruno
Cordyngh
Erbe
Hälfte
Haus
Hause
Johann
Klevenas
Lemgo
Lemgoer
Mark
Martini
Michaelis
Mitbürger
November
Ostern
Pfg
Rat
Rente
Rückkauf
Schill
Siegler
Silber
Stadtsiegel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ
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