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Festungsbauten am Mittelrhein, A - G
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Enthaeltvermerke: Enthält: Allgemeines, [-1960 ff.] (dabei: Karten "Rheinland-Pfalz" (hrsg. vom Landesverkehrsverband Rheinland-Pfalz), o.D., "Der Rhein" (aus: Schlösser und Herrensitze am Rhein), o.D.; "Der Rheinlauf [von Mainz bis Köln] mit Beschreibung" (Stollfuss-Verlag Bonn), o.D.; Auszüge aus: Walther Ottendorff-Simrock, Burgen am Rhein von Mainz bis Köln (= Sammlung Rheinisches Land Bd. 2), o.D., Magnus Backes, Burgen und Residenzen am Rhein, 1960) - Wasserburg Ahrental (= Arendal, Bovendorf, Bovenberg; bei Niederbreisig), o.D. - (Wasser-) Burg Andernach, [1913-1921, 1965] - Höhenburg Schloss Arenfels (bei Bad Hönningen), [1913, 1968] - Wasserburg Schloss Ariendorf (bei Bad Hönningen), o.D. - Bonn, Residenzschloss, o.D., Schloss Clemensruhe in Poppelsdorf, o.D. - (Wasser-) Burg Boppard, [1965-1967] - Talkloster Bornhofen, [1965] - Brühl (bei Köln), Wasserburg / Schloss ("Augustusburg") und kurfürstl. Jagdschloss Falkenlust, o.D. - Burgruine Burglahr (bei Altenkirchen), o.D. - Höhenburgruine Dattenberg (bei Linz / Rhein), [-1968] - Burgruine Drachenfels (bei Königswinter), [1960-1961] - Höhenburgruine Ehrenfels (bei Rüdesheim), [vor 1918, 1961-1964] - Wasserburg Eltville (Rheingau), o.D. - Wasserburg / Jagdschloss Engers, [-1968] - Talschloss Reinhardshausen in Erbach (Rheingau), o.D. - Höhenschloss Haus Ernich (bei Remagen), 1938 - Schloss Friedrichstein (bei Fahr-Irlich), o.D. - Höhenburgruine Fürstenberg (bei Rheindiebach), [1959] - Adels- und Klosterhöfe in Geisenheim (Bierhof, Eberbacher Hof, Ingelheimer Hof, Ostein-Palais, Stockheimer Hof, von der Leyenscher Hof, Zwierleinischer Hof), o.D. - Godesburg (bei Bad Godesberg), [1958] - Höhenburg Gutenfels (= Cuba; bei Kaub), [1959-1967] (betr. u.a. Stiftung als Jugendburg durch Willi Maurer, Chef der Rei-Werke, 1959)
Riemann, Friedrich-Franz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.