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Rest-Personalakten von Gemeindebeamten, Angestellten und Arbeitern
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 180 II Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung
Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung >> H. GEMEINDEBEAMTE >> 601. Gemeindebeamte, Einzelne Personalakten >> 601. a) Allgemeine Personalakten
1923-1946
Enthält: Sannwald, Albert, Hauswart bei der Stadt Schwäbisch Gmünd, 1937; Sanwald, Christian, Hausmeister in Aalen, 1935; Schaaf, Karl, städt. Feldschutzmann in Reutlingen, 1936; Schabel, Josef in Schwäbisch Gmünd (Beschwerde), 1925; Schäfer, Friedrich, Verwaltungssekretär in Göppingen, 1934; Scharpf, Eugen, Verw.-Prakt. in Stuttgart, 1932-1938; Schedler, Willi, Not.-Prakt. in Ludwigsburg, 1934; Schellmann, Alfons, Schultheiß a.D. in Rechberghausen, 1937-1938; Schwenk, Jakob, Betriebsleiter in Ravensburg, 1934; Scheuthle, Verwaltungsdirektor in Göppingen, 1933-1934; Schimmele, Anton, Schreibgehilfe in Crailsheim, 1936; Schlecker, Anton, Angestellter in Neckarsulm, 1940-1942; Schleicher, Otto, Baurat in Heilbronn, 1923-1934; Schlichtenmayer, Gustav, Oberrechnungsrat in Tübingen, 1933-1934; Schmid, Anton, Bauamtsaufseher in Aalen, 1934; Schmid, Josef, Kanzleiassistent in Saulgau, 1934; Schmid, Ludwig, Schutzmann a.D. in Beihingen a.N., 1933-1942; Schmid, Max, Verw.-Prakt. in Stuttgart, 1938; Schmidt, Friedrich, Bürgermeister i.R. in Dettenhausen, 1943-1944; Schmidt, Heinrich, Obersekretär in Reutlingen, 1937; Schneider, Verwaltungsdirektor in Stuttgart, 1933; Schneider, Verwaltungsdirektor in Stuttgart, 1933; Schneider, Walter, Vermessungstechniker in Esslingen, 1938; Schnitzler, Johannes, Bürgermeister i.R. in Friedrichshafen, 1940; Schönleber, Wilhelm, Verwaltungsbeamter in Wernau, 1942; Schöpp, Hermann, Rechnungsrat in Ludwigsburg, 1933; Schonder, Josef, Masseur bei der Bäderverwaltung Stuttgart, 1940; Schrenk, Helmut, Obersekretär in Schwenningen, 1938; Schüttler, Wilhelm, Bürgermeister a.D. in Bittenfeld, 1938; Schütz, August, Kranzleiassistent a.D. in Heilbronn, 1934-1941; Schultheiß, Max, Beamtenanwärter in Göppingen, 1934; Schwäble, Georg, hauptamtlicher Beigeordneter in Ulm, 1935-1936; Schwarz, Ferdinand, Vollstreckungsbeamter in Tuttlingen, 1932-1933; Schweitzer, Herbert, Baurat in Stuttgart, 1936-1938; Schweizer, Friederike, Aufwartefrau in Crailsheim, 1936; Seefried, Georg, städt. Arbeiter a.D. in Stuttgart, 1937-1938; Seeger, Fritz, Krankenpfleger in Crailsheim, 1936; Seeger, Gustav, Verw.-Prakt. in Tübingen, 1936; Seuferle, Karl in Leonberg (Gesuch), 1934; Seyerle, Albert, Angestellter in Ludwigsburg, 1946; Seyfried, Dr. Emil, Oberbaurat in Heilbronn, 1940; Sigel, Obersekretär in Reutlingen, 1939; Söll, Revierförster in Sulzbach/Murr, 1946; Soiné, Max, Obersekretär in Böblingen, 1936; Sorg, Franz, Rechnungsrat in Biberach, 1936; Speer, Arbeitsgerichtsdirektor a.D. in Heilbronn, 1933-1936; Speidel, Willi, Dr. Ing., Direktor in Stuttgart, 1936-1938; Spieth, Fritz, Betriebsingenieur in Esslingen, 1936; Spöhr, Ernst, Bürgermeister a.D., Marktlustenau, 1938-1939; Sponholz, Walter, Vermessungstechnikerlehrling in Stuttgart, 1938; Spranz, Georg, Verwaltungssekretär in Ludwigsburg, 1937; Stahringer, Maria in Stuttgart (Beschwerde), 1933-1943; Staiger, Polizeiwachtmeister in Schlossberg, Kr. Neresheim, 1936; Stenzel, Dr., Stadtarchivdirektor in Stuttgart, 1939; Steudle, Otto, Vermessungstechnikerlehrling in Ludwigsburg, 1938; Stillhammer, August, Kassier a.D. in Stuttgart, 1937-1938; Stoll, Ludwig, Pumpenwärter in Stgt.-Echterdingen, 1934-1935; Straub, Christian, Amts- u. Polizeidiener in Amtstetten, 1934; Ströbel, Hans, Obersekretär in Reutlingen, 1937
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.