Wilhelm Hubertus (Wilbert) Lex (Sohn des Adolf Friedrich Emil Gustav Lex), geb. am 18. Dezember 1895 in Wiesbaden, gefallen am 10. Juni 1915 in Zoginie, Hessische Tapferkeitsmedaille und Eisernes Kreuz II. Klasse
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 341
Mappe 191
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.4.39. Wilhelm Hubertus Erich Rudolf (Wilbert) Lex (1895-1915, Sohn des Geheimen Rats und Oberregierungsrats Karl Adolf von Lex)
1912-1928
Enthält u.a.: 24 Briefe an Wilbert Lex (1912-1915); 1 Brief an Geheimrat Lex von Emmy (17. Juni 1915); 1 Karte an Rudolf Lex von Wilbert (09. November 1914); 4 Gedichte von Emmy (1912-1914); Tapferkeitsmedaille mit Nachruf in der Zeitung und Beileidschreiben; 4 weitere Medaillen; 2 Fotos von seinem Grab; 14 Schrifstücke bezüglich seines Grabes (1915-1928); 1 Visitenkare Wilbert Lex; 27 Beileidsbriefe zu seinem Tode (1915-1916)
1 Bü
Akten
Lex, Rudolf
Lex, Wilhelm Hubertus Erich Rudolf (Wilbert), Sohn des Geheimrats Adolf Lex, 1895-1915
Gedicht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.4.39. Wilhelm Hubertus Erich Rudolf (Wilbert) Lex (1895-1915, Sohn des Geheimen Rats und Oberregierungsrats Karl Adolf von Lex) (Gliederung)