Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung bzw. des Gouverneurs Gustav Horn (1664 bis März 1666) mit dem schwedischen Residenten in Den Haag (Gravenhage), Harald Appelbloom, von März bis Dezember 1667 gemeinsam mit dem außerordentlichen Botschafter Christoph Delphicus Graf von Dohna, und deren Relationen Vol. B
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Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung bzw. des Gouverneurs Gustav Horn (1664 bis März 1666) mit dem schwedischen Residenten in Den Haag (Gravenhage), Harald Appelbloom, von März bis Dezember 1667 gemeinsam mit dem außerordentlichen Botschafter Christoph Delphicus Graf von Dohna, und deren Relationen Vol. B
Rep. 5a, Nr. 343
Rep. 5a Fach 44 Nr. 6
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1661-1675
Enthält: Korrespondenz vom August bis Oktober 1661 und April 1664 bis März 1674 (nach Harald Appelbooms Tod im März noch zwei Schreiben vom April und Mai 1674 von Carl Appelboom), u.a. zur Wegnahme des zur Schwedischen Afrika-Kompanie gehörenden Schiffs "Christina" durch die Holländische Westindien-Kompanie bei Capo Cors (Cape Coast) (1661), zu Wirtschafts-, Handels- und Schifffahrtsfragen, zum Zweiten Englisch-Niederländischen Krieg (1665-67), zu einer von Johann Schelnecker in Holland gefertigten und von Den Haag über Amsterdam ins Herzogtum Bremen transportierten Karosse für den Gouverneur Gustav Horn (mit beigefügter Beschreibung der Verpackung und des Zubehörs durch Schelnecker) (1665), zu diplomatischen Verhandlungen und Friedensverträgen, zu den Bemühungen des braunschweig-lüneburgischen Herzogs Georg Ludwig um die Nachfolge im Teilfürstentum Celle nach dem Tod seines Bruders Christian Ludwig (1665), zum Tod des Gouverneurs Gustav Horn (März 1666), zum rückständigen Gehalt Appelblooms, zu Fragen der Generalstaaten und zu auswärtigen Sachen allgemein, zum Status Ostfrieslands, zur Erziehung des Prinzen von Oranien (1666), zum Zweiten Bremischen Krieg (1666), zu den von Holland verübten Gewalttätigkeiten auf der Elbe (1667), zur offiziellen Einführung von Dohnas in Den Haag (1667), zu Vorbereitungen und Abschluss des Friedenskongresses in Breda (Tripel-Allianz) (1667), zu Subsidienverhandlungen, zu einer durch den Arzt in Stade, Dr. Christoph Lipsdorf, an den Pastor Johann Schellhammer in Den Haag zu transferierenden Kirchenspende (1669), zu Garantie- und Mediationsverhandlungen
Enthält: auch: Antwort der Generalstaaten der Vereinigten Niederlande vom 26. November 1666 an den König von Großbritannien auf dessen Sendschreiben vom 4./14. Oktober 1666 wegen Führung der Friedensverhandlungen an einem neutralen Ort (Druckschrift, Rotterdam 1666) auch: Schreiben der Landesregierung an Dr. Lipsdorf vom 21. November 1674 wegen zu führender Korrespondenz; Schreiben der Landesregierung an den jetzigen Korrespondenten in Den Haag, Campman, vom 14. Januar 1675 in derselben Sache
Enthält: auch: Antwort der Generalstaaten der Vereinigten Niederlande vom 26. November 1666 an den König von Großbritannien auf dessen Sendschreiben vom 4./14. Oktober 1666 wegen Führung der Friedensverhandlungen an einem neutralen Ort (Druckschrift, Rotterdam 1666) auch: Schreiben der Landesregierung an Dr. Lipsdorf vom 21. November 1674 wegen zu führender Korrespondenz; Schreiben der Landesregierung an den jetzigen Korrespondenten in Den Haag, Campman, vom 14. Januar 1675 in derselben Sache
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102117977:Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:121217760:Horn, Gustav
Index-Gruppe: frei: GND:121217760:Horn, Gustav
Appelbloom, Harald, Resident, schwedischer, Den Haag Horn, Gustav Baron von, Gouverneur Dohna, Christoph Delphicus Graf von, Botschafter, außerordentlicher, Den Haag Appelboom, Carl, Den Haag Schelnecker, Johann, Karossenbaumeister, Holland Georg Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg Lipsdorf, Christoph, Dr., Arzt, Stade, Korrespondent Schellhammer, Johann, Pastor, Den Haag Campman, N.N., Korrespondent, schwedischer, Den Haag
Bremen, Stadt, Status Generalstaaten, Residentenberichte Ostfriesland, Status Oranien, Prinzen von, Erziehung Elbe, Gewalttätigkeiten, Holland
Krieg, Zweiter Bremischer Relationen, Appelbloom, Harald, und Dohna, Christoph Delphicus Graf von, Den Haag Schifffahrt, Holland Afrika-Kompanie, Schwedische Schiff "Christina", Wegnahme, Cape Coast Westindien-Kompanie, Holländische Krieg, Zweiter Englisch-Niederländischer Karosse, Horn, Gustav, Gouverneur Tripel-Allianz, Breda Subsidiengelder, Verhandlungen Kirchenspende, Gemeinde, Den Haag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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