Brotgetreidewirtschaft im Großdeutschen Raum
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BArch R 15-VII/20
BArch R 15-VII Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse
Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse >> R 15 VII Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse >> Direktion B >> Inland (Direktion B I) >> Brotgetreide Ein- und Verkauf Inland
1924-1942
Enthält u.a.:
Bilanzen;
Statistiken jeweils mehrerer Wirtschaftsjahre im Vergleich;
Verbrauch und Bedarf von Getreideprodukten und sonstigen Nahrungsmitteln;
Einfuhr von Getreide und Hülsenfrüchten (Monatlich und nach Sorte gegliedert), Jan. 1929 - Nov. 1942;
Organisation der (alten) Reichsgetreidestelle, Juni 1936;
Menschlicher Bedarf an Brotgetreide (Aufstellung nach Regionen und Arten), o. Dat.;
Verbrauch von Brotgetreide (Dokumentation), Juli 1928;
Notwendige und mögliche Versorgung aus Feindstaaten, Aug. 1940;
Einsparung von Brotroggen durch erhöhte Weizenbeimischung zum Brot, März 1936;
Zur Frage der Einführung eines Getreidemonopols, o. Dat.;
Veränderungen äußerer Korneigenschaften durch Trocknung, aus "Zeitschrift für das gesamte Getreidewesen" Nr. 12, 28. Jg., o. Dat.;
"Die Voraussetzungen der ernährungswirtschaftlichen Leistungssteigerung der Zukunft", Nov. 1938;
Zur Frage der weiteren Ausgestaltung der Getreidewirtschaft, Febr. 1937;
Abriss eines Organisationsplans für die Getreidewirtschaft, Febr. 1937;
Der Weg der deutschen Getreidewirtschaft, Juni 1937;
Erzeugung und Ernährungspolitik im Kriege, Nov. 1939;
Lage der Landwirtschaft und Versorgungslage mit Nahrungsmitteln, o. Dat.;
Der Wert unseres Mehles und Brotes für die Volksernährung, aus "Allgemeine Deutsche Mühlenzeitung" Nr. 49, 6. Dez. 1929
Bilanzen;
Statistiken jeweils mehrerer Wirtschaftsjahre im Vergleich;
Verbrauch und Bedarf von Getreideprodukten und sonstigen Nahrungsmitteln;
Einfuhr von Getreide und Hülsenfrüchten (Monatlich und nach Sorte gegliedert), Jan. 1929 - Nov. 1942;
Organisation der (alten) Reichsgetreidestelle, Juni 1936;
Menschlicher Bedarf an Brotgetreide (Aufstellung nach Regionen und Arten), o. Dat.;
Verbrauch von Brotgetreide (Dokumentation), Juli 1928;
Notwendige und mögliche Versorgung aus Feindstaaten, Aug. 1940;
Einsparung von Brotroggen durch erhöhte Weizenbeimischung zum Brot, März 1936;
Zur Frage der Einführung eines Getreidemonopols, o. Dat.;
Veränderungen äußerer Korneigenschaften durch Trocknung, aus "Zeitschrift für das gesamte Getreidewesen" Nr. 12, 28. Jg., o. Dat.;
"Die Voraussetzungen der ernährungswirtschaftlichen Leistungssteigerung der Zukunft", Nov. 1938;
Zur Frage der weiteren Ausgestaltung der Getreidewirtschaft, Febr. 1937;
Abriss eines Organisationsplans für die Getreidewirtschaft, Febr. 1937;
Der Weg der deutschen Getreidewirtschaft, Juni 1937;
Erzeugung und Ernährungspolitik im Kriege, Nov. 1939;
Lage der Landwirtschaft und Versorgungslage mit Nahrungsmitteln, o. Dat.;
Der Wert unseres Mehles und Brotes für die Volksernährung, aus "Allgemeine Deutsche Mühlenzeitung" Nr. 49, 6. Dez. 1929
Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse, 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.03.0012, 11:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
- Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse (Bestand)
- R 15 VII Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse (Gliederung)
- Direktion B (Gliederung)
- Inland (Direktion B I) (Gliederung)
- Brotgetreide Ein- und Verkauf Inland (Gliederung)